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Ausgabe: April 2017
  1. Rückblick: Bundesweiter Fernstudientag
  2. FachForum DistancE-Learning 2017
  3. Neues Mitglied
  4. Webinar ZFU-Zulassung: Die rechtlichen Aspekte
  5. Workshop: Ihr Weg zur ZFU-Zulassung
  6. Bertelsmann-Studie: Studierende sind keine digitalen Enthusiasten
  7. BMWi und Italienische Handelskammer suchen Aus- und Weiterbilder
  8. forsa-Studie: Karriere-Booster Weiterbildung
  9. Erklärvideo: Bildungsprämie
  10. Veranstaltungen
Rückblick:
Bundesweiter Fernstudientag 2017
Das Beste gleich zu Beginn: der diesjährige Bundesweite Fernstudientag war der erfolgreichste seiner bisherigen zwölfjährigen Geschichte. Mit insgesamt 156 Aktionen freut sich der Verband über einen neuen Beteiligungsrekord. Insgesamt haben sich am 10. März 80 Fernlehrinstitute und Fernhochschulen am Aktionstag beteiligt und zu eigenen Veranstaltungen eingeladen. Besonders gefragt waren in diesem Jahr die vor-Ort-Angebote, die Interessierten nicht nur einen Blick hinter die Kulissen einer Fernschule ermöglichten, sondern auch das ganz persönliche Gespräche. "Dieser Tag ist eine tolle Möglichkeit, die Chancen und Möglichkeiten des Fernstudiums anderen Menschen nahe zu bringen und einen Einblick in unsere Arbeit zu geben. Vor allem die Erfahrungsberichte unserer Studierenden und Absolventen an dem Tag haben den Besuchern des Fernstudientags hinsichtlich einer Entscheidungsfindung sehr weiter geholfen", so beispielsweise das Team der Apollon Hochschule in Bremen, das sich in diesem Jahr über einen neuen Besucherrekord zum Fernstudientag freute.
Doch auch anderenorts freuten sich die Veranstalter über volle Häuser und Webinarräume. Nachstehend haben wir eine Auswahl an Stimmen für Sie zusammengetragen, warum sich Institute am Bundesweiten Fernstudientag beteiligen...

Karin Siebert von der Fernakademie der Deutschen Heilpraktikerschule:
"... weil der Tag wichtig ist, um gemeinsam als Fernlernanbieter auf die Möglichkeiten des Fernlernens aufmerksam zu machen."

Prof. Ute Masur, Rektorin Vitruvius Hochschule Leipzig:
"... weil unser neuer Online-Präsenz-Studiengang [...] dann überzeugt, wenn er erlebt wird. Der Fernstudientag hat hierzu eine Plattform geboten."

Das Team des Fernstudienstandorts Rahlstedt mit ILS, HAF, Fernakademie und Euro-FH:
"... weil dies eine gute Gelegenheit ist, Fernunterricht und Fernstudium als zeitgemäße Lernform weiter in den Fokus zu rücken."

Carola Reiner von kompass, Präsenz- und Fernlernen:
"... weil wir professionelle Präsenz in der hauswirtschaftlichen Bildungslandschaft für unablässig halten."

Das Team der Deutschen Gesellschaft für berufliche Bildung:
"... weil wir davon überzeugt sind, dass flexible Fernstudiensysteme die Lernform der Zukunft sind!"

Sabine Pihl von der Deutschen Akademie für Management:
"... weil das Fernstudium für viele Themen der beruflichen Weiterbildung wichtig ist und wir diese Methode weiter bekannt machen wollen."

Regina Berndardt-Mahr, Marketing, Studiengemeinschaft Werner Kamprath Darmstadt und Wilhelm Büchner Hochschule:
"... weil es für unsere Interessenten eine hervorragende Möglichkeit ist, uns einmal persönlich kennenzulernen."

Dr. Margot Klinkner, ZFH:
"... weil wir auf diese Weise eine zusätzliche Medienresonanz erzielen und ein breites Zielpublikum erreichen: In diesem Jahr war das SWR-Fernsehen live bei uns zu Gast. Der Filmbericht  zum Aktionsprogramm des ZFH-Verbundes wurde am gleichen Abend zur Hauptsendezeit in SWR Aktuell Rheinland-Pfalz ausgestrahlt.“
Der 12. Bundesweite Fernstudientag wurde in diesem Jahr von folgenden Sponsoren unterstützt:
FernstudiumCheck.de, Institut für Lernsysteme - ILS, Studieren-Berufsbegleitend.de, Studiengemeinschaft Darmstadt, Fernstudium-Direkt

Auch im kommenden Jahr freuen wir uns wieder auf die Beteiligung zahlreicher Anbieter in ganz Deutschland an unserem Aktionstag. Notieren Sie sich deshalb schon heute den 2. März 2018 als 13. Bundesweiten Fernstudientag!

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FachForum DistancE-Learning 2017:
Social Media Learning - Mediendidaktische Integration sozialer Medien

Haben Sie sich schon Ihre Tickets für das FachForum DistancE-Learning 2017 zu Early-Bird-Konditionen gesichert? Nein, dann haben Sie noch bis zum 31. Mai 2017 die Gelegenheit, dies nachzuholen! Und bis es soweit ist, versorgen wir Sie an dieser Stelle mit den neuesten Informationen rund um die Veranstaltung.



Das FachForum widmet sich in diesem Jahr dem zukunftsweisenden Thema:
"Social Media Learning - Mediendidaktische Integration sozialer Medien"

Wir freuen uns, Ihnen heute erste Informationen zum Programm geben zu können.
Für ein Impulsreferat und einen darauf aufbauenden Workshop konnte Prof. Dr. Jürgen Handke, Philipps-Universität Marburg, gewonnen werden. Unter dem Titel "Digitalisierung der Lehre" wird Handke die Lehre als "kranken Patienten" vorstellen, der dringender Therapien bedarf. Ziel seiner Ausführungen wird es sein, Probleme zu identifizieren und den Mehrwert einer modernen, auf digitalen Medien beruhenden Lehre, aufzuzeigen. Der Vortrag wird im formativen Format gehalten. Per live-Voting werden die Teilnehmer zur Mitarbeit aufgefordert und bestimmen somit den inhaltlichen Verlauf des Vortrages.

Das FachForum DistancE-Learning findet am 6. November 2017 im ParkINN am Alexanderplatz in Berlin statt. Ihre Tickets können Sie sich hier sicher.

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ibridge pro Academy

Die I Bridge Pro Academy (IBPA) ist eine neu gegründete Bildungseinrichtung in Berlin. Sie wird von einer Gruppe hoch professioneller, internationaler Akademiker, die lange Erfahrung im Bereich Bildung und Online-Lernen haben, auf internationaler Ebene geführt.

Wie der Name schon sagt, bildet IBPA eine Brücke für ihre Schülerinnen und Schüler zwischen ihrem derzeitigen Kenntnisstand und den erforderlichen Fähigkeiten und Fähigkeiten des zeitgenössischen internationalen Arbeitsmarktes. Die Akademie ist die erste europäische Institution, die arabische Lernende anspricht. IBPA will arabischen Lernenden die modernen europäischen Erfahrungen näherbringen. 

Die IBPA hat Niederlassungen in München, Damaskus und Canberra. Die Akademie bietet eine breite Palette an Kursen, die viele Bereiche des Wissens und viele Bedürfnisse der Lernenden abdecken. Sie bietet pädagogische Dienstleistungen in Form von Online (Fern)-Lernen, Live-Webinare sowie aufgezeichnete Offline-Kurse.

Alles über unser neues Verbandsmitglied, das der Fachgruppe Anbieter zugeordnet ist, erfahren Sie auf www.ibridgepro.academy .

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Webinar ZFU-Zulassung: Die rechtlichen Aspekte

Das Webinar soll Branchen-Neueinsteigern grundlegende Kenntnisse über das Fernunterrichtsschutzgesetz und die Funktion der ZFU vermitteln. Dabei wird die Frage der Zulassungspflicht von Kursangeboten ebenso thematisiert wie die Anforderungen, denen Zulassungsanträge in formaler und inhaltlicher Sicht genügen müssen. Zudem wird die Möglichkeit der vorläufigen Zulassung und der Cafeteria-Zulassung behandelt.

Das 90minütige Webinar startet am 26. April 2017 um 11 Uhr und ist die ideale Vorbereitung auf den Workshop zum Zulassungsverfahren, der exklusiv für Verbandsmitglieder angeboten wird.
Durch die Veranstaltung führen Torsten Lau (ZFU) und Jens Greefe (ILS, Forum DistancE-Learning).

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Weitere Informationen und Ihr Teilnahmeticket erhalten Sie hier.

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Workshop: Ihr Weg zur ZFU-Zulassung

Herzstück des Zulassungsantrags an die ZFU ist die abgeschlossene Lehrgangsplanung, die einen Fernlehrgang entlang von Leitpunkten beschreibt. Die Erstellung dieser Lehrgangsbeschreibung erfordert besondere Aufmerksamkeit, denn auf ihrer Grundlage wird die Eignung eines Fernlehrgangs geprüft und über die Zulassung durch die ZFU entschieden.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie einen Fernlehrgang für den ZFU-Antrag anhand der Lehrgangziele, der Zielgruppe, des didaktischen Ansatzes und seiner Umsetzung, der Betreuung im Fernlehrgang sowie der geplanten Evaluation beschreiben.

Der Workshop findet am 13. Juni 2017 in den Räumen der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht in Köln statt.

Durch die Veranstaltung führen Prof. Dr. Andreas Strack (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement), Jens Greefe (Institute für Lernsysteme und Forum DistancE-Learning) und ein Vertreter der ZFU.

Der Workshop wird exklusiv für Mitglieder der Fachgruppe DistancE-Learning-Anbieter des Verbandes angeboten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Mehr zu den Inhalten und eine Buchungsmöglichkeit finden Sie hier.

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Bertelsmann Umfrage:
Studierende sind keine digitalen Enthusiasten

Digitalisierung ist in den deutschen Hochschulen angekommen. Technisch sind diese zwar gut ausgestattet. Didaktische Potentiale aber bleiben trotz guter Infrastruktur oft ungenutzt.

Die meisten Hochschulen in Deutschland sind technisch gut gerüstet. Lehrende und Studierende sind zufrieden. Die mit digitalen Medien angereicherte Lehrveranstaltung ist zum Normalfall geworden. Didaktische Potentiale aber bleiben trotz guter Infrastruktur oft ungenutzt. Das sind die Ergebnisse einer Umfrage der Bertelsmann Stiftung, für die Studierende, Professoren und Mitarbeiter der Hochschulverwaltung befragt wurden. 92 Prozent der Lehrenden nutzen Präsentationstools wie etwa Power Point. Jeder zweite Dozent stellt Materialien in elektronischer Form über Lernmanagementsysteme zur Verfügung. Studierende nutzen gerne neuere digitale Lernmittel. Gerade beim selbstorganisierten Lernen setzen viele auf Social Media.

Lehramtsstudierende am wenigsten aufgeschlossen

Dennoch sind Studierende keine digitalen Enthusiasten. Zwar wünscht sich eine deutliche Mehrheit der Studierenden (über 80 Prozent) digitale Medien und Videoangebote rund um die Lehrveranstaltung – nicht zuletzt deswegen, weil sie dadurch selbstständiger unter verschiedenen Lernangeboten wählen können. Rund 20 Prozent der Studierenden sind der Meinung, dass Lehrveranstaltungen ausschließlich mit digitalen Medien durchgeführt werden sollten. Die höchsten Zustimmungswerte unter den Lern- und Unterrichtsmitteln erhält jedoch die "gute alte Tafel". Studierende halten vor allem die fachliche Eignung des Lehrpersonals für entscheidend; ausschlaggebend sind also nicht die Medien selbst, sondern deren didaktisch sinnvoller Einsatz. Von allen Fachgruppen am wenigsten aufgeschlossen gegenüber digitalen Medien sind die Lehramtsstudierenden.

Spaltung in digitale Verfechter und analoge Skeptiker

Dozenten halten sich nicht nur bei der Anwendung innovativer Lernformate zurück. Sie hegen große Skepsis gegenüber Wissensvermittlung durch Videos (86 Prozent), sehen ungelöste rechtliche Probleme (62 Prozent) und beklagen den hohen Aufwand in der Vorbereitung (60 Prozent). Außerdem fühlen sich 60 Prozent der Dozenten durch Tablets oder Laptops gestört, wenn die Studierenden sie während ihrer Lehrveranstaltung nutzen.

Ansätze, die individuelle Förderung ermöglichen würden, wie digitale Planspiele und Simulationen sowie elektronische Übungen und Tests, baut nur jeder vierte Dozent in seine Lehrveranstaltungen ein. Eine gesamte Vorlesungsreihe als abrufbares Video produzieren gerade einmal zwei Prozent der Professoren. Diese so genannten MOOCs – Massive Open Online Courses – spielen demnach in der akademischen Lehre an deutschen Hochschulen so gut wie keine Rolle. Allerdings: in der akademischen Weiterbildung werden sie gerne genutzt; etwa 10 Prozent der Hochschulen setzen auf vollständig digitalisierte Weiterbildungsangebote.

Unter Hochschulleitungen und Verwaltungsmitarbeitern bilden sich zwei gleichgroße Lager konsequent digitaler Verfechter und konsequent analoger Skeptiker. Letztere messen dem Thema einen geringen strategischen Stellenwert zu, sodass dort auch zukünftig nicht mit einem hochschulweit systematischen Einsatz digitaler Lernmedien zu rechnen ist.

Die ausführliche Pressemeldung finden Sie hier.

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Geschäftsanbahnung Italien:
BMWi und Italienische Handelskammer suchen deutsche Aus- und Weiterbilder

Im Auftrag des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) führt die Italienische Handelskammer für Deutschland e.V. (ITKAM) vom 26. bis zum 28. September 2017 eine Geschäftsanbahnungsreise für deutsche Anbieter beruflicher Aus- und Weiterbildungsdienstleistungen und -produkte mit Fokus auf E-Learning in Italien durch.

Als Studien- und Wissenschaftsstandort hat Italien viel zu bieten, seine Hochschulen und Forschungseinrichtungen unterhalten seit Jahren engste Beziehungen zu deutschen Partnern. In keinem Land gibt es eine höhere Dichte an wissenschaftlichen und kulturellen Einrichtungen aus Deutschland, wie z.B. das Goethe-Institut. Neue Potenziale der Zusammenarbeit und Reformen, die eine Investition von jährlich zusätzlich 3 Millionen Euro in Bildung und Forschung vorsehen und verstärkt auf die Internationalisierung der Hochschullandschaft und von Unternehmen setzen, sorgen für ein Wachstum des italienischen E-Learning-Markts, der derzeit einen Umsatz von etwa 500 Millionen Euro jährlich aufweist. Bereits in 2007 wurden von der italienischen Regierung Reformen auf den Weg gebracht, die eine Implementierung von E-Learning-Projekten im Bereich der öffentlichen Einrichtungen. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Strategieplan zur Digitalisierung der Schulen (Piano Nazionale della Scuola Digitale), der zur Schließung der Technologielücke der Lehreinrichtungen beitragen soll. Mit einer Investition von 1 Milliarde Euro sollen neue Technologien in die Schulen eingeführt und Lehrer in diesen Technologien weitergebildet werden.

Vor allem aber die italienischen Unternehmen haben den Nutzen des E-Learning erkannt und profitieren von den Vorteilen wie enorme Kostenreduzierung, Flexibilität bei der Weiterbildung, leichtere Einbeziehung der Mitarbeiter, personalisierbare Angebote, kontinuierliche Aktualisierung der Lerninhalte. Aber auch die Universitäten gehören zu den Vorläufern in Italien, wenn es um die Implementierung von E-Learning-Systemen geht. Inzwischen weist Italien mehrere E-Learning-Universitäten auf und auch die traditionellen Universitäten bieten zunehmend dauerhafte Online-Kurse an.
Die von ITKAM organisierte Geschäftsanbahnung bietet kleinen und mittleren deutschen Unternehmen (KMU) aus dem Bereich ELearning, die sich verstärkt auf dem italienischen Wachstumsmarkt engagieren wollen, neben einer intensiven Sondierung von Geschäftsmöglichkeiten eine gezielte Unterstützung beim Auf- und Ausbau von Geschäftsaktivitäten vor Ort. Im Rahmen des dreitägigen Programms in Bologna, Florenz und Rom können die teilnehmenden Unternehmen in einer fachbezogenen Präsentationsveranstaltung ihre Produkte und Dienstleistungen interessierten lokalen Unternehmen und Institutionen vorstellen. Neben einer im Vorfeld erstellten
Zielmarktanalyse bieten individuell vorbereitete Geschäftsgespräche mit potenziellen italienischen Geschäftspartnern die Möglichkeit, die Chancen vor Ort für Kooperationen auszuloten und ggf. konkrete Geschäfte abzuschließen.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, eine Anmeldung ist bis 15.05.2017 möglich. Das Programm und weitere Informationen sind auf der Webseite abrufbar.

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forsa-Studie:
Karriere-Booster Weiterbildung

Eine aktuelle forsa-Studie im Auftrag des ILS belegt: für 78 % der Befragten ist eine Weiterbildung ein entscheidender Erfolgsfaktor in ihrer Karriere. Neben mehr Kompetenz im Beruf wirken sich Weiterbildungen besonders positiv auf die Zufriedenheit und das Selbstbewusstsein aus. Mehr als die Hälfte der Deutschen planen daher in diesem Jahr sich weiterzubilden.

Zu diesen Ergebnissen kommt eine repräsentative forsa-Studie, die zum zwölften Mal in Folge im Auftrag des ILS durchgeführt wurde. In der Gruppe der 26- bis 30-Jährigen ist das Weiterbildungsengagement im Vergleich zum Vorjahr am stärksten gestiegen. Gleich zu Beginn der Karriere können so entscheidende Wettbewerbsvorteile erlangt werden. Insgesamt plant mehr als jeder Zweite in Deutschland sich 2017 weiterzubilden, 42 Prozent haben bereits konkrete Pläne und fast drei Viertel der Befragten haben schon eine Weiterbildung absolviert.

Laut Umfrage bringen Weiterbildungen jedoch nicht nur mehr Kompetenz (78 Prozent) im Beruf: Die Umfrageteilnehmer gaben auch an, dass sie seitdem zufriedener sind (60 Prozent), mehr Selbstbewusstsein haben (56 Prozent) und von mehr Anerkennung durch Vorgesetzte und Kollegen profitieren (52 Prozent). In der Vergangenheit nutzten vor allem Erwerbstätige Weiterbildungen, um ihre Karriereziele zu verwirklichen. Für diese Gruppe ist ein Fernstudium bzw. ein Fernlehrgang aufgrund der hohen Flexibilität besonders attraktiv und bietet teilweise sogar die einzige Möglichkeit, sich neben dem Beruf weiterzubilden. Die hohe Bekanntheit von Fernlehrgängen zur Weiterbildung von 90 Prozent bestätigt, dass sie sich als zeitgemäße Weiterbildungsform etabliert haben.



Hier finden Sie weitere Informationen...

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Erklärvideo: Bildungsprämie

Wie die Bildungsprämie funktioniert und wer sie bekommen kann, darüber informiert seit kurzem ein neuer Erklärfilm. Sie finden ihn online auf der Startseite der Bildungsprämie-Webseite, der Facebook-Seite oder auf dem YouTube-Kanal. Der Film zeigt auf zeitgemäße Weise in einer leicht verständlichen Bildsprache, was die Bildungsprämie ist, wie und wo man sie bekommt und wofür sie eingesetzt werden kann.

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Veranstaltungen

18. und 19. Mai 2017: EADL-Conference 2017 in Kopenhagen
Die diesjährige Konferenz des europäischen Verbandes steht unter dem Motto "Presence at a Distance: Technologies and Methods for Learner Engagement". Tickets und weitere Informationen erhalten Sie hier.

29. und 30. Juni 2017: AG-F Frühjahrstagung in Berlin
Unter dem Titel "Fernstudium im digitalen Zeitalter - ein Bildungsformat im Wandel" findet die diesjährige Frühjahrstagung der Arbeitsgemeinschaft Fernstudium statt. Noch bis Ende April können Vorträge zum Thema eingereicht werden. Alle Informationen...

6. November 2017: FachForum DistancE-Learning 2017
Das FachForum beleuchtet in diesem Jahr das Thema "Social Media Learning" und bezieht sich damit auf die mediendidaktische Integration soziales Medien. Bis zum 30. Juni 2017 können Sie sich Tickets zu attraktiven EarlyBird-Konditionen sichern.


Termine Bildungsprogramm

26. April 2017: Webinar ZFU-Zulassung
13. Juni 2017: Workshop: Ihr Weg zur ZFU-Zulassung

Weitere Termine folgen in den nächsten Wochen!

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Herausgeber:
Forum DistancE-Learning,
Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.V.
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Vertretungsberechtigtes Präsidium:
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Jens Greefe (Vizepräsident),
Thomas Pilger (Vizepräsident),
Michael Timm (Vizepräsident),
Andreas Vollmer (Vizepräsident),
Tilman Zschiesche (Vizepräsident)
 
Sitz des Vereins:
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10969 Berlin
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Vereinsregister Registernummer: VR 20854 Nz

Redaktion:
Daniela Lobitz (Pressereferentin)
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