Wird diese Nachricht nicht richtig dargestellt, klicken Sie bitte hier.
load images
Ausgabe: Juni 2017
  1. FachForum DistancE-Learning 2017
  2. Letzte Chance: Jetzt "Tutor des Jahres" nominieren
  3. Studienpreis-Jury 2018
  4. 40 Jahre Fernlehrgang Baubiologie IBN
  5. Terminverschiebung: Workshop ZFU-Zulassung
  6. Buchtipp und Interview: Geschichte des Fernunterichts
  7. Veranstaltungen
FachForum DistancE-Learning 2017:
Letzte Tickets zu Early-Bird-Konditionen sichern

Noch bis zum 30. Juni 2017 können sich Mitglieder des Verbandes ihre Tickets für das FachForum DistancE-Learning in Berlin am 6. November 2017 zu Early-Bird-Preisen sichern.

Neben der Keynote von Prof. Dr. Jürgen Handke ("Digtialisierung der Lehre") erwartet Sie auf der Fachtagung zum Thema "Social Media Learning" auch ein Vortrag von JProf. Dr. Mandy Schiefner-Rohs (Professorin für Pädagogik an der TU Kaiserslautern) zur "Mediendidaktischen Integration sozialer Medien".

In ihrem Abstract heißt es:
"Soziale Medien sind in aller Munde: So ist Twitter aus der US-amerikanischen Diskussion seit dem twitternden Präsidenten ebensowenig wegzudenken wie WhatsApp oder Facebook aus der privaten Kommunikation innerhalb des Freundeskreis oder der Familie. Soziale Medien prägen in weiten Teilen unseren Alltag. Es stellt sich daher die Frage: Kann man soziale Medien auch zum Lehren und Lernen nutzen? Welches Potenzial haben soziale Medien in der (Fern-)Lehre? Dazu ist es notwendig, einen Blick darauf zu werfen, was soziale Medien ausmacht und welche Funktionen sie haben. Ausgehend davon wird der Vortrag Möglichkeiten und Beispiele der mediendidaktischen Integration sozialer Medien in das Fernstudium aufzeigen, aber auch Voraussetzungen und Implikationen des Einsatzes kritisch reflektieren.» 

In einem Workshop wird JProf. Dr. Schiefner-Rohs das Thema am Nachmittag vertiefen und zeigen, wie selbstorganisiertes Lernen mit sozialen Medien gelingen kann.

Nähere Informationen zum gesamten Tagungsprogramm und die Möglichkeit, sich ein Ticket für das FachForum zu sichern, finden Sie hier.

zurück zum Start
Letzte Chance: Noch bis 15. Juni den "Tutor des Jahres" nominieren

Haben Sie schon Ihren "Tutor des Jahres" für den Studienpreis DistancE-Learning nominiert? Nur noch bis zum 15. Juni haben Sie die Gelegenheit, Ihren Lieblingstutor für das große Publikumsvoting auf www.fernstudiumCheck.de/tutor-des-jahres-2018 einzureichen.

Nominieren darf jeder, der mit dem Fernlernen zu tun hat: Fernlehrinstitute, Kooperationspartner, Tutoren, Absolventen sowie Teilnehmer von Fernlehrgängen/ Fernstudiengängen. Nominiert und ausgezeichnet werden können alle Tutoren, die in staatlich zugelassenen bzw. akkreditierten Fernlehrgängen/ Fernstudiengängen tätig sind.

In einem großen Onlinevoting entscheidet dann ab 15. August 2017 das Publikum, wer "Tutor des Jahres 2018" wird. Dabei gibt es keine Verlierer! Denn jede Nominierung ist bereits eine kleine Auszeichnung und kürt den Vorgeschlagenen bereits zu einem der beliebtesten Tutoren Deutschlands!  

zurück zum Start
Studienpreis-Jury 2018

Bis zum 15. August 2017 können Fernschulen und Fernhochschulen Absolventen für den Studienpreis DistancE-Learning einreichen. Auch der Service und das Studienangebot des Jahres werden gesucht.

Über die Vergabe der begehrten Preise entscheidet wie in jedem Jahr eine Fachjury. Das unabhängige Gremium mit Experten aus Wirtschaft, Verwaltung und Publizistik wählt die Preisträger und Preisträgerinnen aus den eingereichten Vorschlägen aus, wenn diese den Wahlkriterien genügen. In der Studienpreisjury sitzen in diesem Jahr:

als ständige Vertreter:
  • Mirco Fretter, Präsident des Forum DistancE-Learning, Hamburg
  • Michael Janning, Business Manager SAP Education – Technology, Walldorf
  • Peter Munk, Referatsleiter (Referat 316 – Weiterbildung; Arbeitsmarkt Bundesministerium für Bildung und Forschung)
  • Martin Pichler, Chefredakteur Wirtschaft & Weiterbildung, Freiburg
  • Heiner Simons, Leiter der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht, Köln
Drei weitere Jurymitglieder werden jährlich routierend per Los aus den Reihen der Mitglieder ermittelt. Diese Verbandsvertreter komplettieren in diesem Jahr unser Wahlgremium:
  • Ariane Taube, HSB-Akademie, Leipzig
  • Axel Bruse, Laudius Akademie für Fernstudien, Straelen
  • Prof. Dr. Jürgen Deicke, Wilhelm Büchner Hochschule, Pfungstadt
Die Jury wird im September tagen und anschließend die Nominierten aller Studienpreiskategorien auf www.studienpreis-distance-learning.de bekanntgeben. Die Studienpreisgewinner werden im Rahmen einer Gala am 6. November 2017 in Berlin geehrt.

zurück zum Start
40 Jahre Fernlehrgang Baubiologie IBN

„In welchen Gebäuden wir leben und arbeiten, ist enorm wichtig für unsere Gesundheit und Lebensqualität. Die meisten Bauherren, Immobilienkäufer und Mieter erwarten deshalb von Fachleuten entsprechendes Know-how“, weiß Architekt Winfried Schneider, Geschäftsführer des Institut für Baubiologie + Nachhaltigkeit IBN. Der vom IBN 1977 erstmalig herausgegebene fachübergreifende und staatlich anerkannte Fernlehrgang Baubiologie IBN vermittelt seit nunmehr 40 Jahren die nötige Kompetenz, qualifiziert zum Baubiologen IBN und eröffnet neue berufliche Möglichkeiten.

Das Bestreben, eine fundierte Ausbildung für den damals neuen Beruf des Baubiologen zu schaffen, geht vor allem auf die Initiative von Dr. Anton Schneider zurück. Als Professor an der Hochschule Rosenheim erarbeitete er zusammen mit weiteren Fachleuten die notwendigen Grundlagen für den Fernlehrgang und stellte ihn auf eine wissenschaftliche Basis. Ergänzend dazu wurde 1979 die Zeitschrift WOHNUNG+GESUNDHEIT herausgegeben, die bis heute über baubiologische Projekte, praxisnahe Fallbeispiele und Neuigkeiten berichtet. Dem breiten Spektrum der Baubiologie entsprechend basiert der Fernlehrgang auf einem Studienwerk aus 25 Lehrmodulen. Laufende Aktualisierungen und begleitende Praxisseminare sorgen dafür, dass die Lehrgangsteilnehmer die Lehrmodule als aktuelle, verlässliche Ratgeber für die tägliche Berufspraxis heranziehen können und die Absolventen beste Voraussetzungen haben, in der Berufswelt Fuß zu fassen. Die meisten Teilnehmer des Fernlehrgangs sind Architekten, Innenarchitekten, Fachingenieure, Handwerker, Techniker, Naturwissenschaftler, Ärzte und andere Fachkräfte aus Heilberufen.

Absolventen haben die Möglichkeit, über Weiterbildungsseminare ihre Kenntnisse zu vertiefen bzw. aufzufrischen, eine Baubiologische Beratungsstelle IBN zu gründen oder sich zusammenzuschließen und beispielsweise eine regional aktive Arbeitsgruppe oder ein Ökozentrum ins Leben zu rufen. Der Fernlehrgang Baubiologie IBN wird auch in anderen Sprachen zum Teil in Kooperation mit Partnerinstituten in aller Welt angeboten, derzeit in Englisch, Französisch, Japanisch und Spanisch.

Jubiläums-Aktion:
Alle, die zum 15. Juli 2017 mit dem Fernlehrgang Baubiologie IBN beginnen nehmen an folgender Verlosung teil:
  1. Preis: 40 % Rabatt auf den Fernlehrgang
  2. Preis: 40 % Rabatt auf eines der IBN-Seminare
  3. Preis: 40 € Gutschein für baubiologie-shop.de
  4. Preis: Jahresabonnement WOHNUNG+GESUNDHEIT
zurück zum Start

Terminverschiebung: Workshop ZFU-Zulassung

Herzstück des Zulassungsantrags an die ZFU ist die abgeschlossene Lehrgangsplanung, die einen Fernlehrgang entlang von Leitpunkten beschreibt. Die Erstellung dieser Lehrgangsbeschreibung erfordert besondere Aufmerksamkeit, denn auf ihrer Grundlage wird die Eignung eines Fernlehrgangs geprüft und über die Zulassung durch die ZFU entschieden.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie Sie einen Fernlehrgang für den ZFU-Antrag anhand der Lehrgangziele, der Zielgruppe, des didaktischen Ansatzes und seiner Umsetzung, der Betreuung im Fernlehrgang sowie der geplanten Evaluation beschreiben.

Der Workshop findet am 21. November 2017 in den Räumen der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht in Köln statt.

Durch die Veranstaltung führen Prof. Dr. Andreas Strack (Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement), Jens Greefe (Institute für Lernsysteme und Forum DistancE-Learning) und ein Vertreter der ZFU.

Der Workshop wird exklusiv für Mitglieder der Fachgruppe DistancE-Learning-Anbieter des Verbandes angeboten. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Mehr zu den Inhalten und eine Buchungsmöglichkeit finden Sie hier.

zurück zum Start

Buchtipp und Interview:
Die Geschichte des Fernunterrichts

Für das professionelle Selbstbewusstsein der jungen Disziplin Erwachsenbildung sind Erkenntnisse über die Entstehungsjahre und Einflüsse auf die Disziplin wichtige Bausteine. Die historische Aufbereitung des Themas Fernunterricht oder DistancE-Learning führt den Lesenden durch die Geschichte des Fernunterrichts in Deutschland von seinen Anfängen bis in die 2000er Jahre. In einem Interview beantwortet Autor Heinrich Dieckmann dem Verband einige Fragen zum neuerschienenen Werk.

Herr Dieckmann, wie entstand die Idee zum Buch und vor allem, wieviel Arbeit steckt in dem Werk?

H. Dieckmann: Die Idee zum Buch reifte über einen längeren Zeitraum. Einer der Ausgangspunkte war sicherlich die Bekanntschaft mit Manfred Delling, der über Jahre Materialien zur Geschichte das Fernunterrichts für eine Ausstellung des DIFF (Deutsches Institut für Fernstudien an der Universität Tübingen)  im Jahr 1992 zusammengetragen und aufgearbeitet hat. Zum Zweiten waren es die Jubiläen der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) zum 60. und 65. Jahrestag. Zu diesem Anlass bekam mein Mitautor Dr. Holger Zinn den Auftrag, die Unternehmensgeschichte aufzuarbeiten. Zum Glück gab es noch eine Vielzahl von Dokumenten bei der SGD, die dazu herangezogen werden konnten.
Der dritte Anlass, mich mit der Entwicklung des Fernstudiums zu beschäftigen, war dann ein Interview mit altgedienten Fernunterrichtsexperten zur Geschichte des Fernunterrichts in der Nachkriegszeit und zur Entstehung des Fernunterrichtsschutzgesetzes. Dieses zeichneten wir anlässlich der Verabschiedung des langjährigen Leiters der Staatlichen Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU), Herrn Michael Vennemann, 2013 auf. Auf dieses Gespräch (auf dem Youtube-Kanal des Verbandes zu finden) musste ich mich ausführlich vorbereiten.
Das war schließlich die eigentliche Initialzündung, um zusammen mit Dr. Zinn das Projekt anzugehen. Es brauchte dann noch einmal drei Jahre bis zur Fertigstellung. Doch das Buch würde es nicht geben, wenn nicht viele heute noch im Fernunterricht Aktive oder ehemalige Aktive Beiträge geliefert, Unterlagen oder Broschüren zur Verfügung gestellt oder sich Zeit für Interviews genommen hätten. Insofern ist es auch ein Werk Vieler. Daraus ist aus unserer Sicht ein gut lesbares Buch entstanden, das den Fernunterricht von den Anfängen in den 1860iger Jahren bis ungefähr in das Jahr 2000 dokumentiert. 

Haben Sie als Branchenkenner auch selbst noch Neues im Rahmen Ihrer Recherche in Erfahrung bringen können?

H. Dieckmann: Wenn man sich mit der Geschichte des Fernlernens beschäftigt, ist es selbst für jemanden wie mich, der schon viele Jahre im Fernunterricht tätig ist, erstaunlich, was alles zu Tage tritt. Bemerkenswert ist dabei die frühe Bedeutung des Fernunterrichts für die berufliche Weiterbildung, mit zum Teil erstaunlich hohen Teilnehmerzahlen. Umso verwunderlicher ist es, dass der Fernunterricht und seine Entwicklung in der Erwachsenenbildungsliteratur bislang kaum Beachtung fand. Unser Buch schließt jetzt diese Lücke und insofern haben wir viel Neues dazu gelernt.

Interessant ist vor allem, dass im Grunde die damaligen Lernmaterialien schon ganz ähnlich aufgebaut waren wie heute unsere modernen schriftlichen Lehr- und Lernunterlagen. Ebenso erstaunlich war für uns wohl, dass es bereits um 1900 eine Vielzahl von Anbietern gab, die das Thema Fernunterricht für sich entdeckt hatten, darunter auch Gewerkschaften und Bildungsvereine. Auch die damalige Breite des Angebotes überrascht rückblickend. Denn diese reichte bereits um die Jahrhundertwende vom Französischkurs über Stenografie und Klavierspielen bis zu Statistik und Maschinenbau. Sogar Grundbegriffe der Medizin wurden per Fernunterricht vermittelt. Auch die Möglichkeit der Vorbereitung zum Nachholen von Schulabschlüssen bestand schon damals - ausdrücklich auch für im Ausland lebende deutsche Staatsangehörige. Man kann also durchaus festhalten, dass sich schon Anfang des 20. Jahrhunderts der Fernunterricht als eine der vielfältigsten Formen der Erwachsenenbildung etabliert hatte.

Interessant ist auch, dass bereits 1921 die erste Fernhochschule gegründet wurde, die angeblich schon im Januar 1929 mehrere tausend Studierende hatte. Leider sind keine Unterlagen aus jener Zeit erhalten.

Während des Dritten Reiches wurden fast alle privaten Fernlehrinstitute geschlossen. Nach 1945 bauten bereits bekannte Namen sowohl in der DDR als auch in Westdeutschland den Fernunterricht trotz der nachkriegsüblichen Schwierigkeiten sehr schnell wieder auf. Man kann sich heute gar nicht mehr vorstellen, unter welchen schwierigen Bedingungen die ersten Institute wieder ihre Tore öffneten. So ist bspw. dokumentiert, dass Teilnehmer sich zeitweise nur dann zum Fernunterricht anmelden konnten, wenn sie Altpapier mitbrachten.

In der Nachkriegszeit war die berufliche Weiterbildung oder Umschulung das prägende Thema. Entsprechend sind es auch die technischen und wirtschaftlichen Themen, die in dem rasch aufstrebenden Fernunterricht eine wesentliche Rolle spielten. Überraschend war, wie hoch die Fluktuation unter den Anbietern offensichtlich von Anfang war. Das ist indirekt aus alten Unterlagen zu erschließen. Eine konkrete Statistik ist erst aus 1968 bekannt. Von den dort aufgeführten 32 Anbietern sind heute nur noch fünf am Markt. Erstaunlich jedoch, dass diese 32 Anbieter bereits weit über 200.000 Teilnehmer verzeichneten.  

Was beeindruckt Sie nachhaltig an der Geschichte des Fernunterrichts?

H. Dieckmann: Sehr beeindruckt hat mich in der Entwicklung des Fernunterrichts der Pioniergeist und die Visionen einzelner Pädagogen und Unternehmer bzw. „Unternehmerpädagogen“. Mit Weitsicht und Ideenreichtum etablierten sie erfolgreich eine Lernform, die bis heute manchmal leider noch als randständig betrachtet wird. Beeindruckend ist außerdem, wie vielfältig schon von Anfang an die Angebote waren und wie viele berufstätige Menschen sich im Laufe der Jahrzehnte durch Fernunterricht weiterbilden konnten, beruflich oder allgemein bildende Abschlüsse erreichten, Karriere machten und auf diese Weise ihr Leben erfolgreich gestalten konnten.

Für mich persönlich war es auch faszinierend zu sehen, wie schnell der Fernunterricht immer wieder neue Medien integrierte und das von Anfang an. Schon mit dem Aufkommen der Schallplatte wurde diese bereits 1905 in den Fernunterricht einbezogen. Und so ist die Entwicklung bis heute in Bezug auf moderne Medien geblieben. Fernunterricht lässt sich daher durchaus auch - das hat Olaf Zawacki-Richter in einem Aufsatz deutlich gemacht - als eine Mediengeschichte beschreiben.

Jetzt haben wir viel zurückgeblickt. Mögen Sie für uns auch einen Blick in die Zukunft wagen und verraten, wohin sich der Fernunterricht in Deutschland Ihrer persönlichen Meinung nach in den kommenden Jahren entwickeln wird?

H. Dieckmann: Um in die Zukunft des Fernunterricht zu sehen, sollte man einfach in die Vergangenheit gehen, zurück zu Kurt Laßwitz. Er schrieb 1899 eine Geschichte mit dem Titel „Die Fernschule“. Dort werden Fernschüler via Bildtelefon unterrichtet, in –sinngemäß zitiert – „bequemer Haltung zuhause, wobei die Technik soweit vorangeschritten war, das sich Schüler und Lehrer nicht nur verständigen, sondern auch gleichzeitig sehen konnten“. Was 1899 noch als Science-Fiction galt, ist heute Realität! Ich bin mir ganz sicher, dass man aus der Geschichte des Fernunterrichts lernen kann, dass sich die Lehr- und Lernmethode immer der Zeit und den Bedürfnissen der Lernenden anpasst, neue Methoden, Medien und Inhalte nutzt und dass auch in Zukunft Fernunterricht/Fernlernen, ob es dann E-Learning, Mobile-Learning o.ä. heißt, seine Bedeutung nicht nur weiter behält, sondern ausbaut. Der Blick in die Vergangenheit zeigt, dass auch in schwierigsten Zeiten der Fernunterricht immer seine Bedeutung für die individuelle Weiterbildung hatte und auch in Zukunft in abgewandelten, den geänderten Bedürfnissen angepassten Formen seinen Weg finden wird. Deshalb heißt auch das letzte Kapitel des Buches „Gut gerüstet in die Zukunft.“
Über das Buch:
Das Spektrum des Bandes reicht von der brieflichen Unterrichtung über die Weimarer Republik, den Fernunterricht zur NS-Zeit, den Neuaufbau in den 50er Jahren und die Neuorientierung in den 70er Jahren bis zum Aufschwung Ost und dem Medienmix der 2000er Jahre. Für ihre Arbeit haben die renommierten Weiterbildner Heinrich Dieckmann und Holger Zinn Quellen und Archive von Institutionen und Organisationen des Fernunterrichts ausgewertet. Auch die Geschichte des Fernunterrichts in der DDR wird für die einzelnen Jahrzehnte unter konzeptionellen, organisatorischen und ideologischen Aspekten betrachten.

Das Buch ist im wbv-Verlag erhältlich.


Veranstaltungen

Bis 15. Juni 2017: "Tutor des Jahres 2018"
Nominieren Sie Ihren Wunschtutoren für das große Online-Voting im Rahmen des Studienpreises: www.fernstudiumCheck.de/tutor-des-jahres-2018

27. Juni 2017: Sitzung des AK-Pädagogik in Bonn
Einladungen zur Sitzung samt Tagesordnung gehen allen Arbeitskreis-Mitgliedern in den kommenden Tagen zu.

29. Juni 2017: Sitzung des Council DQR in Hamburg
Auf Sitzung soll u.a. ein Positionspapier des Verbandes erarbeitet werden.

Bis 15. August 2017: Bewerbungen für den Studienpreis DistancE-Learning
Zum 32. Mal verleiht der Verband seine Studienpreise an die Besten der Besten der Branche. Bewerbungen können ab sofort auf www.studienpreis-distance-learning.de eingereicht werden.

6. November 2017: FachForum DistancE-Learning 2017 in Berlin
Das FachForum beleuchtet in diesem Jahr das Thema "Social Media Learning" und bezieht sich damit auf die mediendidaktische Integration soziales Medien. Bis zum 30. Juni 2017 können Sie sich Tickets zu attraktiven EarlyBird-Konditionen sichern.


Termine Bildungsprogramm

21. November 2017: Workshop: Ihr Weg zur ZFU-Zulassung


zurück zum Start

Wenn Sie diese E-Mail (an: info@forum-distance-learning.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Herausgeber:
Forum DistancE-Learning,
Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.V.
Doberaner Weg 22
22143 Hamburg
Deutschland

040-67570280
presse@forum-distance-learning.de
www.forum-distance-learning.de

Vertretungsberechtigtes Präsidium:
Mirco Fretter (Präsident),
Jens Greefe (Vizepräsident),
Thomas Pilger (Vizepräsident),
Michael Timm (Vizepräsident),
Andreas Vollmer (Vizepräsident),
Tilman Zschiesche (Vizepräsident)
 
Sitz des Vereins:
Charlottenstr. 2,
10969 Berlin
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Vereinsregister Registernummer: VR 20854 Nz

Redaktion:
Daniela Lobitz (Pressereferentin)
presse@forum-distance-learning.de
Tel. 040-67570281