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Ausgabe: März 2018

  1. FachForum 2018:"Zukunft der Bildung"
  2. BranchenCheck DistancE-Learning 2018
  3. Rückblick: Bundesweiter Fernstudientag 2018
  4. Strukturdatenerhebung läuft
  5. Save the date: Council DQR und Anbietersitzung in Düsseldorf
  6. Akademische Fernstudientrends 2018
  7. Weiterbildungstrends in Deutschland 2018
  8. Berufsbildungskongress des Bundesinstituts für Berufsbildung
  9. Veranstaltungen
FachForum 2018 jetzt anmelden und Frühbuchervorteile nutzen:
"Zukunft der Bildung - Bedarf, Trends und Konsequenzen der Digitalisierung"

Nahezu jeder zweite Deutsche nutzt regelmäßig digitale Medien, um sich privat oder beruflich weiterzubilden. Und wer ersteinmal digitale Lernmöglichkeiten für sich entdeckt hat, kann sich das Lernen ohne sie nur noch schwerlich vorstellen (vgl. "Monitor digitale Bildung"). Was dies für die Zukunft der Bildung bedeutet, beleuchtet das diesjährige FachForum des Verbandes am 12. November in Berlin.

Aus wirtschaftlicher, wissenschaftlicher und bildungspolitischer Sicht werden Bedarf, Trends und Konsequenzen der Digitalisierung beleuchtet und analysiert. Als namhafte Referenten für die drei Fachvorträge konnten bereits Dr. Ulrich Schmid (Geschäftsführender Gesellschafter des mmb Instituts), Michael Janning (Business Manager SAP Education Technology) und Dr. Knut Diekmann (Referatsleiter Grundsatzfragen der Weiterbildung des DIHK) gewonnen werden.

Praxisorientierte Workshops ermöglichen die Vertiefung und Diskussion einzelner Aspekte des Tagungsthemas. Eine Podiumsdiskussion rundet die Veranstaltung ab, bevor am Abend auf einer feierlichen Gala im Ballhaus Berlin die Studienpreise 2019 verliehen werden.

Sichern Sie sich schon heute Ihr Ticket für das FachForum 2018 und die Studienpreisverleihung! Verbandsmitglieder profitieren bis zum 31. Mai 2018 von attraktiven Frühbucherkonditionen.

Alle Informationen zum FachForum, den Programminhalten und Ihre Anmeldemöglichkeit finden Sie auf www.fachforum-distance-learning.de.

Neben drei Fachvorträgen und einer Podiumsdiskussion sind im Rahmen des FachForums auch in diesem Jahr wieder praxisorientierte Workshops geplant. Für diese schreibt das Forum DistancE-Learning erstmals einen Call for Papers aus. Um die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen und damit verbundenen Herausforderungen zu beleuchten und Konsequenzen für das praktische Handeln abzuleiten, sind Beiträge aus der Forschung gesucht.

Konkrete Anforderungen entnehmen Sie bitte dem Call for Papers.
Einreichfrist ist der 31. März 2018.
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BranchenCheck DistancE-Learning 2018:
Anbieter zeichnen positives Stimmungsbild

Anlässlich des 13. Bundesweiten Fernstudientages veröffentlichte der Verband Anfang März den BranchenCheck DistancE-Learning 2018 und liefert damit ein mehr als positives Stimmungsbild der Anbieter von Fernunterricht und Fernstudium.

Im Mittelpunkt der Umfrage stehen Selbsteinschätzungen der Branche, die praxisrelevante Einsichten und Entwicklungstendenzen im DistancE-Learning aufzeigen. Den vorgestellten Auswertungen liegt eine anonyme Onlinebefragung von Instituten zugrunde. 77 Anbieter unterschiedlicher Größe haben sich am BranchenCheck 2018 beteiligt und lieferten folgende Ergebnisse:

Wirtschaftliche Lage
90 Prozent aller befragten Anbieter schätzen ihre wirtschaftliche Lage für das Jahr 2018 als gut oder sogar sehr gut ein. Das ist ein Plus von sieben Prozent im Vergleich zur Einschätzung des Vorjahres.

Diese positive wirtschaftliche Lage spiegelt sich auch in der Entwicklung der Teilnehmerzahlen wider. Mit 81 Prozent verkündet die überwiegende Mehrheit der Institute stabile oder sogar wachsende Teilnehmerzahlen von bis zu 20 Prozent.

Innovationsquote
Dass die Branche wächst, hat sie nicht zuletzt auch ihrer hohen Innovationsquote zu verdanken. Denn Anbieter von Fernunterricht und Fernstudium beweisen, dass sie ihr Ohr stets am Markt haben. So planen 72 Prozent der Befragten, 2018 neue Kurs- und Studienangebote zu entwickeln, um dem Bedarf und der Nachfrage der Interessenten gerecht zu werden.

Gleichzeitig reagieren die Anbieter auf den Wunsch der Teilnehmer nach Einsatz von digitalen Medien in der Wissensvermittlung. Neben dem textbasiertem Studienmaterial (das häufig auch digitalisiert zur Verfügung gestellt wird) sind folgende Methoden und Angebote die meist eingesetzten:



Wo die Reise hingeht
Mehr als dreiviertel der Befragten sehen die Zukunft des Fernlernens im Onlinelernen. Themen wie Social Learning (85 Prozent), Mobile Learning (89 Prozent), Videolearning (77 Prozent) und Electronic Publishing (77 Prozent) bleiben zentrale Schlagworte und gewinnen weiter an Bedeutung.

Hier finden Sie das gesamte Datenblatt zum BranchenCheck DistancE-Learning 2018.

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Rückblick:
Bundesweiter Fernstudientag 2018

Mit mehr als 140 Aktionen blickt das Forum DistancE-Learning auf einen erfolgreichen Bundesweiten Fernstudientag zurück. Anbieter von Fernunterricht und Fernstudium informierten Interessenten in ganz Deutschland vor Ort, im Netz und am Telefon über ihre beruflichen Weiterbildungsmöglichkeiten.

74 Institute und Hochschulen folgten in diesem Jahr dem Beteiligungsaufruf des Verbandes und engagierten sich am 2. März mit eigenen Aktionen und Angeboten für die DistancE-Learning-Branche. Sie boten Interessierten unterschiedlichste Möglichkeiten, sich über die berufliche Weiterbildung im Fernstudium zu informieren und gewährten zum Teil spezielle Fernstudientagsrabatte.

An mehr als 40 Standorten öffneten sich die Türen der Anbieter und luden zu einem Blick hinter die Kulissen ein. Wer nicht die Möglichkeit hatte, sich persönlich vor Ort zu informieren, fand online oder telefonisch die passenden Angebote einer individuellen Studienberatung.

"Wir beteiligen uns am Fernstudientag, weil dies dem ZFH-Verbund jedes Jahr einen gelungenen Anlass bietet, um zahlreiche Interessierte von den Vorteilen des Fernstudiums zu überzeugen", berichtet Dr. Margot Klinkner. "In diesem Jahr beteiligten sich gemeinsam mit der ZFH sechs Hochschulen aus drei Bundesländern mit Live-Chats, Webinaren, Videos und individueller telefonischer Beratung zum Fernstudium."

Über viel Interesse an dem veranstalteten "Tag der offenen Tür" freute sich Monika Weigand vom Berufsförderungswerk Würzburg, dem Bildungszentrum für Blinde und Sehbehinderte . "Wir beteiligen uns schon seit Jahren immer wieder gerne am Bundesweiten Fernstudientag, weil es uns wichtig ist, jede Gelegenheit zu nutzen, um zu zeigen, dass Online-Lernen auch barrierefrei in einer inklusiven Arbeitsumgebung möglich ist", so Weigang.

Auch das Zentrum für Fernstudien und Universitäre Weiterbildung (ZFUW) nutzte den Aktionstag. Die angebotenen Online-Vorträge erfreuten sich großer Nachfrage. "Der Fernstudientag ist ein fest etabliertes Ereignis im akademischen Kalender, das Anbieter und Interessenten von Fernlehrangeboten zusammenbringt", stellt Dr. Burkhard Lehmann, Geschäftsführer des ZFUW, fest. "Es gibt kaum eine andere Veranstaltung, der das so gut gelingt, wie dem Bundesweiten Fernstudientag."   

"Der Fernstudientag ist einfach jedes Jahr wieder eine hervorragende Möglichkeit für unsere Interessenten, uns einmal persönlich kennenzulernen", ergänzt Lukas Knabe, Studiengemeinschaft Darmstadt und Wilhelm Büchner Hochschule, die Beweggründe für Anbieter, sich am Aktionstag zu beteiligen.             

Und aus diesem Grund startet der Aktionstag im kommenden Jahr in eine neue Runde! Notieren Sie sich schon heute den 22. Februar 2019, denn dann lädt das Forum DistancE-Learning zum 14. Bundesweiten Fernstudientag ein.

Ein herzliches Dankeschön gilt unseren fünf Sponsoren, die den 13. Bundesweiten Fernstudientag in diesem Jahr unterstützt haben:
Fernstudium-direkt, Studieren-Berufsbegleitend, Studiengemeinschaft Darmstadt, APOLLON Hochschule, Wilhelm Büchner Hochschule

Strukturdatenerhebung läuft

Aktuell führt das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) die jährliche Befragung im Rahmen der Statistik „Strukturdaten Distance Learning/Distance Education“ durch und ruft Anbieter von Fernunterricht und Fernstudium zur Teilnahme auf.

Als Fachverband für Fernlernen und Lernmedien unterstützt das Forum DistancE-Learning diesen Beteiligungsaufruf. Denn die Ergebnisse dieser Befragung haben eine große Bedeutung für die Branche, weil sie detaillierte Informationen über Struktur der Fernlehr- und Fernstudienangebote und die Anzahl der Teilnehmer liefert.

Um aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, ist das BIBB auf eine größtmögliche engagierte Beteiligung angewiesen. Weitere Informationen zur Statistik und die Ergebnisse vorangegangener Befragungen können Sie hier abrufen.

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Save the date:
Councilsitzung DQR und Anbietertreffen im Juni in Düsseldorf

Am 7. Juni 2018 treffen sich die DistancE-Learning-Anbieter des Verbandes zu ihrer zweiten Sitzung in diesem Jahr in Düsseldorf auf Einladung des Fachgruppenvorsitzenden Dr. Ludger Wolfgart in den Räumlichkeiten des Bundesverbandes Deutscher Stahlhandel (BDS AG).

Bereits am Nachmittag des Vortages (6. Juni 2018) lädt Andreas Vollmer, Leiter des Councils DQR, zu einer weiteren Sitzung seines Gremiums an gleicher Stelle ein.

Einladungen samt Tagesordnungen gehen allen Verbandsmitgliedern in den kommenden Wochen fristgerecht zu.

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Akademische Fernstudientrends 2018:
Eine erste Bestandsaufnahme

Wonach suchen Studieninteressierte? Welche Fachgebiete sind am meisten gefragt? Gibt es einen Unterschied zwischen Bachelor-und Masterstudenten? Diesen Fragen ist das Vergleichsportal Fernstudium Direkt nachgegangen und hat erste Daten für 2018 erhoben. Der Anfang einer umfangreichen Studie, die im Laufe des Jahres veröffentlicht werden soll, wurde anlässlich des Bundesweiten Fernstudientages 2018 in einer Infografik zusammengefasst.

Der erste Blick fällt auf die Bachelorinteressenten: Sie sind meistens Schulabsolventen, die ein Fernstudium oft als Plan B begreifen. Falls es mit den Wünschen nicht klappt oder falls der NC nicht ganz reicht, wollen sie mithilfe eines Fernstudiums keine Zeit verlieren. Auch ist es so möglich, nebenher arbeiten zu gehen und im günstigsten Fall Praxiserfahrung für später zu sammeln. Die Absolvierung von Praktika nebenbei ist so ebenfalls möglich. Sie interessieren sich zumeist für wirtschaftliche Themen, ebenso für Themen aus dem gesundheitlichen Bereich.

Etwas anders sieht es dagegen bei den Masterstudenten aus: Sie sitzen fest im Berufssattel und konnten sich bereits ein gutes Bild über ihre weiteren Aussichten machen. Wenn es also um den Master geht, legen sie Strategiebewusstsein an den Tag und orientieren sich an ihrem Fachgebiet. Ein Fernstudium kann hier seine volle inhaltliche Vielfältigkeit entfalten, denn hier finden sie Fächer, die eine Präsenzuni vielleicht nicht anbietet. Auf diese Weise ist eine breitere Palette an Spezialisierungen möglich. Auch Studienabbrecher befinden sich unter den Interessenten: Mit einem Fernstudium können sie da anknüpfen, wo sie aufgehört haben und können gleichzeitig weiter ihren Lebensunterhalt verdienen.  Aber es geht auch in die andere Richtung: Master-Interessenten sehen sich oft nach Fächern um, die ihre Karrierechancen erhöhen, die also ergänzend wirken. Das sind hauptsächlich Fächer im wirtschaftlichen Bereich.  

Grundsätzlich gefragt sind Fernstudiengänge im sozialen Bereich. Auch nach Sprachen, Pädagogik und weiteren geisteswissenschaftlichen Fächern wird häufig gesucht. Vorhersehbar starke Fachgebiete sind der Wirtschaftsbereich, IT, Psychologie und Recht.

Hier finden Sie alle Ergebnisse.

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Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt: Weiterbildungstrends in Deutschland 2018

Weiterbildung beflügelt die Karriere, dies zeigt die aktuelle Studie "Weiterbildungstrends in Deutschland 2018", für die Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) 300 Personalverantwortliche befragte. Laut 88 Prozent der Personalentscheider ist eine Weiterbildung der Schlüssel für den beruflichen Aufstieg und Wegbereiter für mehr Verantwortung und größere Aufgabenbereiche. Für 80 Prozent fördert sie eine Gehaltssteigerung. Bereits seit Beginn der Befragung 2009 ist klar erkennbar, dass Arbeitnehmer, die sich in Eigeninitiative fortbilden, im Job einen Vorsprung haben.

Dank Engagement auf der Überholspur
Wer wünscht sich das nicht: Erfolg bei der Jobsuche, einen sicheren Arbeitsplatz und den beruflichen Aufstieg. "Wie die Kantar TNS-Studie zeigt, ist das Interesse und Engagement von Mitarbeitern zum Thema Weiterbildung ein wichtiges Kriterium bei Personalentscheidungen: Für 87 Prozent aller Befragten ist der Einsatz für Weiterbildung entscheidend für die Entwicklung der Mitarbeiter im Unternehmen. "Der Langzeittrend zeigt, dass eigenmotiviertes Lernen immer wichtiger wird. Der Grund: In Zeiten des rasanten Wandels und der zunehmenden Digitalisierung müssen Mitarbeiter schneller dazulernen, um neue Aufgaben oder Technologien optimal zu beherrschen. Das persönliche Engagement des Einzelnen ist hierfür absolute Grundvoraussetzung", so Maziar Arsalan, Geschäftsführer der SGD.

Gute Chancen bei Bewerbungen und ein sicherer Arbeitsplatz
"Arbeitnehmer, die Eigeninitiative zeigen, können sich 2018 bei der Jobsuche positiv von Mitbewerbern abheben oder etwas für die Sicherheit ihres Arbeitsplatzes tun", so Andreas Vollmer, pädagogischer Direktor der SGD. 84 Prozent aller befragten Chefs gaben an, dass für sie bei der Frage, ob ein Job erhalten werden kann oder nicht, das Weiterbildungsengagement des Mitarbeiters eine wichtige Rolle spielt. In großen Unternehmen ab 500 Mitarbeitern sind es sogar 92 Prozent. Geht es um die Einstellung eines neuen Mitarbeiters, schauen 78 Prozent auf die Lernbereitschaft des Bewerbers. Vollmers Empfehlung: "Wer eine Fortbildung macht bzw. abgeschlossen hat, sollte dies bei den entsprechenden Karrierewünschen oder bei Bewerbungen unbedingt hervorheben."

Viele Unternehmen helfen bei der Finanzierung
Wer sich weiterbildet, investiert nicht nur Zeit und Motivation, sondern auch Geld. Wie die Kantar TNS-Studie verdeutlicht, sind viele Arbeitgeber bereit, sich an den Kosten zu beteiligen: 65 Prozent der Personalentscheider gaben an, Mitarbeiter finanziell zu unterstützen. In mittleren Unternehmen bejahten dies sogar 80 Prozent und in großen Unternehmen 76 Prozent der Befragten. "Wichtig ist, dass die angestrebte Weiterbildung zu den Unternehmenszielen passt und diese im Voraus mit dem Vorgesetzten oder der Personalabteilung abgestimmt wird", rät Vollmer.

Chefs schätzen Fernstudium
Onlinekurs oder Präsenzseminar - was ist die richtige Lernform? 72 Prozent aller Befragten gaben an, dass sich ein hybrider Ansatz aus Online und Präsenzlernen für Berufstätige eignet, in großen Unternehmen sind sogar 84 Prozent dieser Meinung. Für die Lernmotivation sowie die Bedürfnisse individueller Lerntypen ist ein Mix aus unterschiedlichen Medien entscheidend: Die wichtigsten Formate sind Web Based Trainings (86 Prozent) und Videos (81 Prozent), gefolgt von E-Books (75 Prozent), Audiodateien (73 Prozent), Online-Campus (73 Prozent), Live-Webinaren (72 Prozent), Printunterlagen (70 Prozent) und Apps (69 Prozent).

"Gerade für Berufstätige hat ein Fernstudium viele Vorteile: Sie können das Lernen flexibel an ihren Arbeits- und Familienalltag anpassen und nach ihren individuellen Vorlieben lernen - mit E-Book oder Printunterlagen, über den Online-Campus von zuhause oder unterwegs", erklärt Arsalan. "Was Fernlernende ihren Chefs auf alle Fälle beweisen: Sie steuern das Lernen selbst, sind motiviert und tragen Eigenverantwortung. Diese Skills sind in Zeiten des schnellen Wandels durch die Digitalisierung für Unternehmen von unschätzbarem Wert."

Zur Kantar TNS-Studie "Weiterbildungstrends in Deutschland 2018"
Bereits zum zehnten Mal in Folge führte Kantar TNS im Auftrag der Studiengemeinschaft Darmstadt (SGD) die Umfrage "Weiterbildungstrends in Deutschland" durch. Dafür wurden aktuell 300 Personalverantwortliche online zu unterschiedlichen Aspekten der beruflichen Weiterbildung befragt. Eine zusammenfassende Broschüre zu den Ergebnissen wird in Kürze auf www.sgd.de veröffentlicht.

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Berufsbildungskongresses des Bundesinstituts für Berufsbildung 

Welche Antworten bietet die berufliche Bildung, um die vielfältigen Herausforderungen der Zukunft zu meistern? Welche zukunftsweisenden Programme, Projekte und Initiativen kann sie benennen? Und welche Gestaltungskonzepte für die Praxis müssen entwickelt werden, um Berufsbildung weiterhin attraktiv und flexibel gestalten zu können?
Diese und weitere Leitfragen stehen im Mittelpunkt des 8. Berufsbildungs-kongresses des Bundesinstituts für Berufsbildung (BIBB).

Auf dem BIBB-Kongress soll eine Standortbestimmung für die berufliche Bildung in Deutschland vorgenommen und Richtungsweisendes für die Zukunft präsentiert werden. Chancen, die sich beispielsweise aus der fortschreitenden Digitalisierung der Arbeitswelt ergeben, müssen genutzt werden, um die berufliche Aus- und Weiterbildung in Deutschland weiter zu stärken. Hierzu soll der Kongress als Plattform für einen Wissenschafts-Politik-Praxis-Dialog einen Beitrag leisten. Auf dem BIBB-Kongress werden unter anderem sechs parallele Foren angeboten:
  • Forum I: „Digitalisierung: Aus- und Weiterbildung für neue Arbeitswelten“
  • Forum II: „Lernorte mit Zukunft: Kooperativ und digital“
  • Forum III: „Work-based Learning: Berufliche Kompetenz in Europa und der Welt“
  • Forum IV: „Schule und dann: Duale Berufsausbildung zwischen Wunsch und Wirklichkeit“
  • Forum V: „Migration und Integration: Der Beitrag beruflicher Bildung“
  • Forum VI: „Gesundheit und Pflege: Perspektiven für die berufliche Bildung“
Der im Abstand von vier Jahren stattfindende BIBB-Kongress bietet allen Entscheidungsträgern und Multiplikatoren der beruflichen Bildung aus Politik, Wirtschaft, Gewerkschaften und Wissenschaft sowie aus der Berufsbildungspraxis – in Betrieben, Kammern, Verbänden, Innungen, Bildungseinrichtungen und Berufsschulen – eine herausragende Gelegenheit für einen intensiven Erfahrungs- und Meinungsaustausch. Weitere Informationen finden Sie unter kongress2018.bibb.de.

Der BIBB-Kongress findet am 7. und 8. Juni 2018 unter dem Motto „Für die Zukunft lernen: Berufsbildung von morgen – Innovationen erleben“ im Berlin Congress Center (bcc) am Alexanderplatz statt. Erwartet werden knapp 1.000 Berufsbildungsexpertinnen und -experten aus dem In- und Ausland. Der Frühbucherpreis endet am 21. April 2018.

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Veranstaltungen

24. und 25. Mai 2018: EADL Conference 2018 in Manchester
Alle Informationen und einen Anmeldelink finden Sie auf www.eadl.org

6. Juni 2018: Sitzung des Council DQR in Düsseldorf
Einladung und Tagesordnung für die Sitzung gehen allen Mitgliedern in den kommenden Wochen fristgerecht zu.

7. Juni 2018: Fachgruppensitzung der DistancE-Learning Anbieter in Düsseldorf
Zu ihrer nächsten Sitzung treffen sich die Anbieter des Verbandes in den Räumlichkeiten des Bundesverbandes Deutscher Stahlhandel in Düsseldorf. Einladung und Tagesordnung werden rechtzeitig vor der Sitzung verschickt.

14. Juni 2018: Arbeitskreis Pädagogik in Regenstauf
Zu ihrer 72. Sitzung treffen sich die Mitglieder des Arbeitskreises beim Fernlehrinstitut Dr. Robert Eckert. Einladung und Tagesordnung folgen.

9. Oktober 2018: Fachgruppensitzung der DistancE-Learning Anbieter in Würzburg
Im Rahmen der Herbstsitzung treffen sich die Anbieter des Verbandes in Würzburg in den Räumlichkeiten unseres Verbandsmitgliedes "Theologie im Fernkurs". Einladung und Tagesordnung werden rechtzeitig vor der Sitzung verschickt.

12. November 2018: FachForum und Studienpreisverleihung in Berlin
Save the date! Denn auch in diesem Jahr lädt der Verband wieder zu einer spannenden Fachtagung nach Berlin ein. Am Abend darf dann auf der Studienpreisgala im Ballhaus Berlin gefeiert werden. Alle Informationen zum FachForum 2018 finden Sie hier.

13. November 2018: Mitgliederversammlung in Berlin
Zur jährlichen Mitgliederversammlung lädt der Verband am 13. November in das ParkINN Alexanderplatz in Berlin ein.

17. Januar 2019: Arbeitskreis Pädagogik in Saarbrücken
Zu ihrer 73. Sitzung treffen sich die Mitglieder des Arbeitskreises bei der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG).

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Wenn Sie diese E-Mail (an: presse@forum-distance-learning.de) nicht mehr empfangen möchten, können Sie diese hier abbestellen.

Herausgeber:
Forum DistancE-Learning,
Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.V.
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Geschäftsführer:
Michael Lammersdorf

Vertretungsberechtigtes Präsidium:
Mirco Fretter (Präsident),
Jens Greefe (Vizepräsident),
Dr. Markus Lermen (Vizepräsident),
Michael Timm (Vizepräsident),
Andreas Vollmer (Vizepräsident),
Tilman Zschiesche (Vizepräsident)
 
Sitz des Vereins:
Charlottenstr. 2,
10969 Berlin
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Vereinsregister Registernummer: VR 20854 Nz

Redaktion:
Daniela Lobitz (Pressereferentin)
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