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Ausgabe: Januar 2020

  1. Bundesweiter Fernstudientag 2020: Voller Veranstaltungskalender zum Aktionstag
  2. EADL-Conference 2020: Jetzt Frühbucher-Rabatt sichern
  3. Neues Mitglied: IBAF - Institut für berufliche Aus- und Fortbildung
  4. mmb-Branchenmonitor:„E-Learning-Wirtschaft”
  5. Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz: Positive Resonanz auf Novelle
  6. Veranstaltungen
Bundesweiter Fernstudientag 2020:
Voller Veranstaltungskalender zum Aktionstag



Einmal im Jahr ruft das Forum DistancE-Learning zum Bundesweiten Fernstudientag auf und deutschlandweit beteiligen sich Anbieter von Fernunterricht und Fernstudium mit eigenen Aktionen und Angeboten. Rund 150 Veranstaltungen füllen in diesem Jahr wieder den Kalender des Aktionstages. In ganz Deutschland freuen sich Weiterbildungsexperten auf die Fragen von Interessierten.

„Entdecke deine Möglichkeiten“, lautet das Motto des Fernstudientages und an Angeboten, um auf Entdeckungsreise zu gehen, mangelt es nicht. Rund 150 Aktionen laden dazu ein, sich über eine berufsbegleitende Weiterbildung im Fernstudum zu informieren.

In vielen Großstädten laden Hochschulen und Weiterbildungsanbieter zu einem persönlichen Beratungsgespräch ein. Doch auch, wer am 31. Januar nicht die Möglichkeit hat, zu reisen und vor Ort präsent zu sein, findet zahlreiche Möglichkeiten ob telefonisch oder in Online-Veranstaltungen, seine Fragen zum Thema Fernstudium loszuwerden. Dass sich der Fernstudientag nicht nur lohnt, um alle Fragen rund um die Weiterbildung zu klären, sondern auch finanziell, wird in der Rubrik „Rabattaktion/Gewinnspiel“ deutlich. Denn viele Anbieter und Hochschulen bieten spezielle Preisnachlässe im Rahmen des Akionstages.

Auf einer virtuellen Landkarte auf www.fernstudientag.de können sich Interessierte alle Angebote und Veranstaltungen zum Aktionstag anzeigen oder nach Angebotsrubriken filtern lassen.

Alle Aktionen des Fernstudientages 2020 begleiten wir online auf den Social-Media-Kanälen mit dem Hashtag #fst20.

Der Bundesweite Fernstudientag wird in diesem Jahr von folgenden Sponsoren unterstützt:
IUBH Internationale Hochschule GmbH,
EADL-Conference 2020:
Jetzt Frühbucher-Rabatt sichern

Unter dem Motto „Digital Transformation in Flexible Learning“ trifft sich die internationale DistancE-Learning-Branche zur Jahreskonferenz der European Association for Distance Learning (EADL) in Berlin. Anmeldungen zu attraktiven Frühbucher-Konditionen sind bis zum 29. Februar möglich.

Am 14. und 15. Mai 2020 ist die europäische DistancE-Learning-Branche in Berlin zu Gast und freut sich auf den Austausch zum Thema „Digital Transformation in Flexible Learning“. Internationale Branchenvertreter diskutieren im Hotel Park Inn by Radisson Berlin Alexanderplatz die Herausforderungen der sich verändernden technischen, gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen für die DistancE-Learning-Branche.

Gründe, die Konferenz zu besuchen, gibt es viele!
Wir haben Ihnen heute zwei ausgewählt:




 
Die ersten Referenten und Themen stehen bereits fest. Gerne informieren wir Sie in den kommenden Monaten an dieser Stelle detaillierter über das Programm und weitere Gründe für einen Besuch in Berlin. Eine erste Übersicht finden Sie hier: www.eadl.org/events/eadl-conference-2020-berlin
Ihr Ticket für die Konferenz können Sie sich bis zum 29. Februar 2020 zu attraktiven Frühbucher-Konditionen sichern. Mitglieder des Forum DistancE-Learning sparen 200 Euro auf den regulären Ticketpreis.

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IBAF - Institut für berufliche Aus- und Fortbildung

Praxisnah und kreativ qualifiziert das IBAF Menschen im Sozial- und Gesundheitsbereich durch Aus-, Fort- und Weiterbildung.
Als Bildungsinstitut der Diakonie in Schleswig-Holstein und Hamburg bietet es berufliche Perspektiven und die Möglichkeit lebenslangen Lernens. Die ethischen Grundsätze orientieren sich am christlichen Menschenbild. Das IBAF ist die größte Bildungseinrichtung in der Diakonie Schleswig-Holstein und bietet seit 2005 Weiterbildungen in sogenannter „Blended-Learning-Form“ (vereinfacht als „E-Learning“ bezeichnet) zu verschiedenen Fachthemen an. Darüber hinaus wird der ZFU-zugelassene Fernlehrgang „Weiterbildung IBAF Heimerzieher (kirchlich anerkannt) mit erlebnispädagogischem Schwerpunkt“ angeboten.

Das IBAF tritt dem Verband in der Fachgruppe Fernunterricht bei.
Weitere Informationen zu unserem neuen Verbandsmitglied finden Sie auf www.ibaf.de.

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mmb-Branchenmonitor:
„E-Learning-Wirtschaft”

Wie immer im vierten Quartal eines Jahres, wenn alle Unternehmen ihr vorausgegangenes Geschäftsjahr abgeschlossen haben, hat das mmb Institut auch Ende 2019 wieder ausführliche Brancheninformationen zum deutschen E-Learning-Anbietermarkt erhoben. Damit legt das Institut die einzige Markterhebung zu diesem dynamischen Wirtschaftssegment zwischen Bildungswirtschaft und IT-Branche vor.
Für die aktuelle Erhebung haben insgesamt 37 Unternehmen vollständige, differenzierte Angaben über die Wirtschaftsdaten der vergangenen zwei Jahre, 2017 und 2018, gemacht. Anhand dieser Angaben wurden die Entwicklungen des Umsatzvolumens und der Mitarbeiterzahl der Branche ermittelt, die Umsatzanteile der E-Learning-Geschäftsfelder errechnet sowie eine Übersicht der wichtigsten deutschen E-Learning-Anbieter erstellt.

Da die Struktur der teilnehmenden E-Learning-Anbieter von Jahr zu Jahr leicht differiert und zudem die genaue Gesamtzahl aller am E-Learning-Markt agierenden Unternehmen nur grob geschätzt werden kann, wird kein exaktes Hochrechnungsergebnis für den Branchen-Gesamtumsatz bekanntgegeben. Entscheidend für die Ermittlung der Branchenentwicklung ist vielmehr die prozentuale Veränderung im Vergleich zum Vorjahr.

Zu den Ergebnissen:
Die deutsche E-Learning-Branche wächst nach einer Zäsur im Anschluss an die Wirtschaftskrise 2008 sowie nach zwei etwas weniger starken Jahren 2016 und 2017. Mit einem Umsatzwachstum von fast 14 Prozent im Vergleichszeitraum setzt die Branche damit ihren Erfolgskurs der Jahre 2011 bis 2015 fort. Dabei kann in der aktuellen Erhebung festgestellt werden, dass – anders als in Vorjahren – alle Unternehmensgrößen gleichermaßen starke Wachstumszahlen präsentieren.

Auch die Nachfrage nach E-Learning-Fachkräften flaut nicht ab. 2018 waren gegenüber dem Vorjahr fast zehn Prozent mehr Beschäftigte in der EdTech-Branche tätig.

Alle Ergebnisse der Umfrage finden Sie in der aktuellen Ausgabe des mmb-Branchenmonitors "E-Learning-Wirtschaft".

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Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz:
Positive Resonanz auf Novelle

Die geplante Novellierung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG) ist im Januar bei einer öffentlichen Anhörung im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung von allen Sachverständigen begrüßt worden. Vielfach regten die Sachverständigen an, die Novelle noch auszubauen.

Laut des derzeitigen Entwurfs sollen finanzielle Hemmnisse für Menschen, die beruflich aufsteigen wollen, durch mehr Unterstützung abgebaut werden und die Gleichwertigkeit des beruflichen mit dem akademischen Qualifizierungsweg gestärkt werden. So soll dem Fachkräftemangel entgegengewirkt werden. Statt bisher einer sollen nun bis zu drei Fortbildungen finanziert werden. Zudem sind höhere Freibeträge und Darlehenserlasse vorgesehen.

Gegenstand der Anhörung waren neben dem Gesetzentwurf der Bundesregierung der „Bericht über die Wirkungen des Dritten Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes“, ein Antrag der Linken „Schülerinnen und Schüler der Erzieherausbildung durch Aufstiegsfortbildungsförderung stärken“ sowie ein Antrag von Bündnis 90/Die Grünen „Vom Aufstiegs-BAföG zum Weiterbildungs-BAföG".

Volker Born, Zentralverband des Deutschen Handwerks, betonte, dass es dringend nötig sei, Fortbildung zu stärken, da in den nächsten Jahren in Deutschland rund 200.000 Betriebsnachfolgen geregelt werden müssten. „Dafür muss ausgebildet werden“, sagte Born. Die Fortbildung zum Meister sei mit Abstand die am häufigsten absolvierte geregelte Fortbildung. Im Jahr 2018 seien 20.100 Meisterprüfungen abgelegt worden. Born forderte unter anderem, die Förderung von horizontalen Spezialistenlaufbahnen und den vollständigen Darlehenserlass nicht auf Existenzgründer zu beschränken.

Wie auch Born hob Friedrich Hubert Esser, Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB), hervor, wie wichtig die Steigerung der Attraktivität des Systems berufliche Bildung sei. Er sagte: „Wir unterstützen die Zielsetzungen der AFBG-Novelle uneingeschränkt.“ Er regte für die Zukunft an, auch solche Anpassungsfortbildungen und abschlussorientierten Fortbildungsangebote über das AFBG zu fördern, für die eine betriebliche Finanzierung nicht gegeben ist.

Annett Herrmann, Diakonie Deutschland, trat unter anderem dafür ein, Heilerziehungspfleger und Heilpädagogen in die förderfähigen Ausbildungen aufzunehmen. Ihnen soll der vollständige Darlehnserlass zugutekommen. Dass der Anteil der Frauen der durch das AFBG geförderten Personen von 20 Prozent in 2000 auf 37 Prozent in 2018 gestiegen ist, sei auf die früheren Novellen des AFBG und die Öffnung der Förderung der beruflichen Fortbildung zurückzuführen, lobte Ansgar Klinger, Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Dennoch müsse weiter an der Attraktivität von Ausbildungen gearbeitet werden, die Ausbildungsdichte erhöht werden. Beim Fachkräftemangel im Bereich der Erzieherinnen und Erzieher ginge es nicht mehr nur um Personalengpässe, da müsse man demnächst von einem „Personalnotstand“ sprechen.

Auch wenn Mario Patuzzi, Deutscher Gewerkschaftsbund, die angestrebte Novelle ausdrücklich lobte, kritisierte er, dass nach der letzten Novellierung 2016 kein Monitoring installiert worden sei, das sowohl die Förderstatistik als auch die Prüfungsergebnisse zusammenführt. Angesichts des großen finanziellen Aufwands von Bund und Ländern bezeichnet er dies als „außerordentlich problematisch“.

Auch Julia Théréné, Deutscher Industrie- und Handelskammertag (DIHK), sprach sich für eine Evaluierung des AFBG aus. Zudem verwies sie darauf, dass mit der verschärften Datenschutzverordnung auch auf die Bildungsträger neue Herausforderungen zukämen.

Dirk Werner, Institut der deutschen Wirtschaft Köln, trat dafür ein, die Unterhaltsförderung auch für Teilzeitgeförderte als Zuschuss zu gewähren. Der größte Fachkräftebedarfe bestehe in technischen Berufsfeldern. Neben den für Arbeitgeber schwer zu kompensierenden Arbeitsengpässen würden die Verdienstausfälle viele potenziell Interessierte von einer Fortbildung abhalten.

Auf diesen Punkt ging auch Roman Jaich, ver.di, ein. Aus Sicht der Unternehmen müsse es attraktiv sein, einem Mitarbeiter die Maßnahme zu bewilligen. Das sei eher gegeben, wenn der Mitarbeiter weiterhin im Unternehmen tätig sei, als wenn die Maßnahme zu einer beruflichen Umorientierung weg von dem Unternehmen führe.

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Veranstaltungen

31. Januar 2020: 15. Bundesweiter Fernstudientag
Ende Januar lädt der Verband wieder zu einem gemeinsamen Aktionstag rund ums Fernlernen ein. Alle Informationen finden Sie auf www.fernstudientag.de.

13. März 2020: Bitkom Bildungskonferenz in Berlin
Auf der Bitkom Bildungskonferenz diskutieren mehr als 300 Teilnehmer aus Politik, Bildungspraxis, Wirtschaft und Zivilgesellschaft über die Bildung der Zukunft. Alle Infos...

16. März 2020: Fachgruppensitzung Fernunterricht in Würzburg
Zu dieser Sitzung sind alle Mitglieder des Verbandes, die der Fachgruppe angehören, herzlich eingeladen. Einladung und Tagesordnung sind zugegangen oder im Mitgliederbereich der Verbands-Website abrufbar.

18. bis 20. März 2020: uni.digital in Berlin
In diesem Jahr blicken die Veranstalter in Richtung Zukunft: Welche digitalen Trends in der Lehr- und Forschungspraxis erscheinen derzeit relevant? Werden diese Entwicklungen in der Hochschulbildung ausreichend berücksichtigt? Was müssen Hochschulen leisten, um den Erfordernissen einer virtuell geprägten Zeit gerecht zu werden? Welchen Einfluss haben die technologischen Fortschritte auf die Lehr- und Forschungspraxis? Welche Kompetenzen benötigen Studierende, Lehrende und Forschende für den Umgang mit digitalen Medien und Technologien? Wie können diese Kompetenzen erworben werden und wie ist dies mit dem „Alltagsgeschäft“ an deutschen Hochschulen vereinbar? Und schließlich: Wie sollten Unterstützungsangebote für heterogene Zielgruppen aus dem Lern, Lehr- und Forschungskontext gestaltet sein? Alle Infos...

24. bis 28. März 2020: didacta – die Bildungsmesse in Stuttgart
Die didacta findet alle drei Jahre in Stuttgart statt. Als Europas größte Fachmesse gibt sie einen umfassenden Einblick in das gesamte Bildungswesen von der frühkindlichen Bildung, über die berufliche Bildung bis hin zum lebenslangen Lernen. Ein hochkarätiges Fortbildungsprogramm für Lehrkräfte, Erzieher, Ausbilder, Trainer und Personalentwickler ergänzt das Angebot der vielseitigen Ausstellung. Hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft kommen zur didacta, um hier Wege für die Bildung der Zukunft zu finden und sich auszutauschen. Alle Infos...

14. und 15. Mai 2020: EADL-Conference in Berlin
Im Mai ist die europäische DistancE-Learning-Branche in Berlin zu Gast und freut sich auf den Austausch zum Thema „Digital Transformation in Flexible Learning“. Die Besucher der EADL-Conference erwarten interessante Fachvorträge, spannende Workshop-Sessions und ein Networking-Abend hoch über den Dächern Berlins. Mitglieder des Forum DistancE-Learning sparen 200 Euro auf den regulären Ticketpreis. Alle Infos...

2. November 2020: Mitgliederversammlung in Berlin
Zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung lädt das Forum DistancE-Learning alle Mitglieder ins Park Inn by Radisson am Alexanderplatz ein. Infos zur Tagesordnung werden rechtzeitig bekanntgegeben.

2./3. November 2020: FachForum DistancE-Learning 2020 in Berlin
Unter dem Titel „Weiterbildung 2030: Zukunftssicherung – Strategien – Entwicklungen“ lädt der Verband erstmals zu einem zweitägigen Fachkongress ein. Neben interessanten Vorträgen und Workshops wird ebenfalls ein Netzwerkabend samt Dinnerspeech veranstaltet. Weitere Infos folgen...

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Herausgeber:
Forum DistancE-Learning,
Der Fachverband für Fernlernen und Lernmedien e.V.
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www.forum-distance-learning.de

Geschäftsführer:
Michael Lammersdorf

Vertretungsberechtigtes Präsidium:
Mirco Fretter (Präsident),
Prof. Dr. Ronny Fürst (Vizepräsident),
Jens Greefe (Vizepräsident),
Dr. Markus Lermen (Vizepräsident),
Andreas Vollmer (Vizepräsident)
 
Sitz des Vereins:
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10969 Berlin
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Vereinsregister Registernummer: VR 20854 Nz

Redaktion:
Daniela Lobitz (PR-Referentin)
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