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Newsletter: Februar 2021

  1. Brancheninitiative gestartet: Kompetenzen sichtbar machen mit dem Fernstudien-DQR
  2. Studienpreis 2021: Best-Practice-Projekte gesucht!
  3. Fachgruppen des Verbandes tagen im März
  4. Deutscher Weiterbildungstag: Verband lädt zum Webinar zur Fernstudiendidaktik ein
  5. Neues Mitglied: Proctorio GmbH
  6. Comenius-EduMedia-Award 2021
  7. didacta 2021 findet nicht als Präsenzmesse statt
  8. Karliczek: BMBF gestaltet den digitalen Weiterbildungsraum
  9. Veranstaltungen
Brancheninitiative gestartet:
Kompetenzen sichtbar machen mit dem Fernstudien-DQR 

Der Bundesverband der Fernstudienanbieter präsentiert mit dem Fernstudien-DQR einen Qualifikationsrahmen für staatlich zugelassenen Fernunterricht in Deutschland. Der Fernstudien-DQR ist eine nationale Umsetzung des Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR), der als Übersetzungsinstrument verabschiedet wurde, um Transparenz und Vergleichbarkeit von Qualifikationen zu ermöglichen.

Nationale Qualifikationen europaweit verständlich machen, das ist das Ziel des Europäischen Qualifikationsrahmens (EQR). Er wurde 2008 von den europäischen Institutionen verabschiedet, 2017 überarbeitet und wird europaweit umgesetzt. Der EQR gleicht einem Übersetzungsinstrument, das nationale Qualifikationen nicht nur europaweit verständlich machen soll, sondern auch die Mobilität von Beschäftigten und Lernenden und deren lebenslanges Lernen fördert. Kernstück des EQR sind acht Referenzniveaus, die Lernergebnisse beschreiben - also das, was Lernende wissen, verstehen und in der Lage sind, zu tun. Diese werden auf den einzelnen Niveaus jeweils in drei Säulen beschrieben: „Kenntnisse“, „Fertigkeiten“ und „Verantwortung und Selbstständigkeit“. Die Mitgliedstaaten sind aufgefordert, eigene nationale Qualifikationsrahmen zu entwickeln, deren eigene Niveaus denen des EQR zugeordnet werden können. Damit erleichtert der EQR die Vergleichsmöglichkeit der verschiedenen nationalen Bildungssysteme und schafft Transparenz. Bislang haben 38 europäische Staaten die Entwicklung eigener nationaler Qualifikationsrahmen beschlossen. Mit dem Fernstudien-DQR schafft der Bundesverband der Fernstudienanbieter nun die Möglichkeit, auch die im staatlich zugelassenem Fernunterricht erworbenen Abschlüsse den acht Niveaustufen zuzuordnen.

Für einen fairen und gleichberechtigten Bildungsmarkt

„Mit dem Fernstudien-DQR präsentieren wir ab sofort ein eigenes Register für die Branche“, informiert Mirco Fretter, Präsident des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter. „Denn auch Fernstudierende haben das Recht zu erfahren, welcher Niveaustufe die Fähigkeiten und Kompetenzen zuzuordnen sind, die sie in ihrem Lehrgang erwerben.“ Mit dem Fernstudien-DQR bietet der Verband ein dringend gefordertes Instrument für einen fairen und gleichberechtigten deutschen Bildungsmarkt, der konkurrenzfähig europäischen Mitbewerbern entgegentreten kann. Denn die Vergleichbarkeit von Abschlüssen, die im staatlich zugelassenen Fernunterricht erworben werden, ist für Lernende, Personalentscheider und Unternehmen gleichermaßen unabdingbar. 

Insgesamt bieten die Mitglieder des Verbandes aktuell über 2000 Bildungsangebote der beruflichen (Weiter-)Bildung. Alle Teilnehmer dieser Bildungsangebote aufsummiert, vertritt der Verband damit mehr als 80 Prozent der Fernlernenden in Deutschland. „Der Fernunterrichts- und E-Learning-Bereich ist ein seit Jahren wachsendes Bildungssegment und digitale Bildung eine zukunftsweisende Lernform und Methode, die auch die im EQR angelegte Modularisierung von Bildungsgängen in besonders geeigneter Weise unterstützt“, so Verbandspräsident Fretter. Gerade die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen zeigen aktuell noch einmal mehr die Bedeutung, Qualität und krisensichere Zugänglichkeit dieser Bildungsangebote. „Daher ist es nur folgerichtig, diese nun auch über unseren Qualifikationsrahmen sichtbar und vor allem vergleichbar mit anderen Abschlüssen zu machen“, kommentiert er die Veröffentlichung des Fernstudien-DQR.

Transparenz und Unabhängigkeit

Der Fernstudien-DQR ist das Ergebnis eines intensiven Entwicklungsprozesses und der inhaltlichen und methodenkritischen Beschäftigung mit der für die Bildungsbranche so essenziellen Frage der Anerkennung von Bildungsabschlüssen im Kontext des Konzeptes „Lebenslanges Lernen“. Ab sofort können Verbandsmitglieder, die Fernunterricht anbieten, eine Eintragung ihrer Kurse ins Register beantragen. Diese wird im Anschluss von einem fünfköpfigen Expertengremium überprüft. Die Unabhängigkeit des Gremiums wird dadurch gewährleistet, dass seine Mitglieder weder in einem festen Anstellungsverhältnis zum Verband noch zu anderen Bildungsanbietern stehen. „Das Gremium hat natürlich auch die Möglichkeit, Einstufungsanträgen zu widersprechen oder zu Nachbesserungen aufzufordern“, so Fretter. Hinter Antragstellung, Gremiumsarbeit und Veröffentlichung stehen detaillierte und geprüfte Prozessvorgänge, die vollumfänglich transparent dokumentiert sind. 

Erste Eintragungen online

In einer vorgelagerten Pilotphase konnten Mitglieder des Bundesverbandes bereits ihre Anträge einreichen. Mit der heutigen Veröffentlichung des Fernstudien-DQR sind somit bereits die ersten 126 Eintragungen im Register vorhanden. Von Niveaustufe zwei, die Einstiegsqualifikationen bescheinigt, bis hin zu Eintragungen in Niveaustufe sieben, in der Kompetenzen vergleichbar zu einem Masterabschluss bescheinigt werden, sind die Einstufungen vom Gremium bestätigt worden. 

Neue Einstufungsanträge können ab sofort über das DQR-Büro des Bundesverbandes eingereicht werden. Die Veröffentlichung weiterer Eintragungen ist noch in der ersten Jahreshälfte 2021 geplant. 

Alle Informationen, Prozesse und Unterlagen finden Interessierte auf der Website www.dqr-register.de
Studienpreis 2021:
Best-Practice-Projekte gesucht!



Der Bundesverband der Fernstudienanbieter ist auf der Suche nach zukunftsweisenden und innovativen Projekten und Angeboten der Branche, um diese mit dem Studienpreis zu prämieren. Gesucht werden die „Fernstudienprojekte des Jahres“ und das „Studienangebot des Jahres“. Die Auszeichnungen werden 2021 erstmals auf der LEARNTEC (22. bis 24. Juni 2021) – Europas größter Veranstaltung für digitale Bildung – verliehen.

„Fernunterricht boomt! Die Nachfrage nach Fernstudienangeboten ist in den letzten Monaten noch einmal signifikant gestiegen“, weiß Mirco Fretter, Präsident des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter, zu berichten. Zeitgleich haben Unternehmen viele neue Serviceprojekte entwickelt und umgesetzt, um Fernstudierenden die bestmögliche Weiterbildung und Betreuung während dieser häufig herausfordernden Lebensphase zu bieten. „Die nachhaltigsten und zukunftsorientiertesten Ideen suchen wir nun, um sie mit unserem Studienpreis auszuzeichnen“, so Fretter.

Eingereicht werden können Best-Practice-Projekte in der Kategorie „Fernstudienprojekt des Jahres“. Grundlage für die Bewerbung: Die Projekte und Konzepte sollten eine besondere Serviceorientierung für DistancE-Learning-Angebote für verschiedene Zielgruppen aufweisen, einen deutlichen Schritt über die gesetzlichen Mindestvorgaben hinausgehen und einen innovativen Charakter aufweisen können.

Auch das „Studienangebot des Jahres“ wird gesucht! In dieser Kategorie können Fernstudienangebote eingereicht werden, die entweder einzigartig im Hinblick auf die Zielgruppe oder innovativ im Sinne der Didaktik oder Methodik sind oder besondere Alleinstellungsmerkmale aufweisen.

Bewerbungen sind ausschließlich online möglich!

Einsendeschluss ist der 10. März 2021. Über die Vergabe der Preise entscheidet eine Fachjury. Die Preisverleihung findet am Donnerstag, dem 24. Juni 2021, auf der LEARNTEC in Karlsruhe statt.

Informationen und Teilnahmebedingungen für den Studienpreis finden Sie hier: www.studienpreis.org.


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Fachgruppen des Verbandes tagen im März

Zur Bündelung der Interessen von Mitgliedern gleicher Identität sowie der Fokussierung des verbandspolitischen Willensbildungsprozesses unterhält der Verband verschiedene Fachgruppen. Jedes Verbandsmitglied ordnet sich mit Aufnahme in den Verband verbindlich einer Fachgruppe zu, je nachdem in welchem Verhältnis es zur Lernmethode DistancE-Learning (Fernunterricht, Fernstudium oder Dienstleister) steht.

Zu ihrer ersten Sitzung in 2021 trifft sich am 1. März 2021 die Fachgruppe Fernstudium zu einer virtuellen Sitzung. Zentrales Thema der Agenda wird die Erarbeitung eines Leitfadens "Qualitätskriterien eines Fernstudiums - Standards guter Organisation und Lehre" sein.


Am 17. März 2021 tagt die Fachgruppe Fernunterricht. Auch diese Sitzung wird online stattfinden. Geklärt werden soll hier unter anderem die Situation des Vorsitzes der Fachgruppe. Aktuell führt Dr. Thomas Franz, Theologie im Fernkurs, das Gremium.

Einladungen sind allen Verbandsmitgliedern termingerecht zugegangen!

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Deutscher Weiterbildungstag:
Verband lädt zum Webinar zur Fernstudiendidaktik ein

Der Deutsche Weiterbildungstag ist ein bundesweiter Aktionstag. Er findet alle zwei Jahre statt und wird von einem breiten Bündnis namhafter Verbände, Institutionen und Unternehmen der Weiterbildungsbranche getragen. Dabei geht es den Veranstaltern der Kampagne darum, die öffentliche Wahrnehmung dafür zu schärfen, was berufliche, politische, wissenschaftliche, kulturelle und allgemeine Bildung und Weiterbildung in unserem Land leistet.

Auch der Bundesverband der Fernstudienanbieter beteiligt sich am 8. Deutschen Weiterbildungstag, der aufgrund der Corona-Pandemie aus dem Herbst 2020 auf den 24. März 2021 verlegt wurde.

In seinem Online-Vortrag „Bewährte Fernstudiendidaktik als Erfolgsfaktor Digitaler Bildung in Deutschland“ verrät Prof. Dr. Ronny Fürst, Vizepräsident des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter e. V. und Kanzler der AKAD University, wie die Digitalisierung die Bildung verändert und was überhaupt unter Digitaler Bildung genau zu verstehen ist. Nach einem Blick auf die enormen Potenziale einer zukunftsgerichteten Digitalen Bildung werden zur Klärung dieser Fragen auch digitale Kompetenzen und das pädagogische Dreieck der Digitalen Bildung vorgestellt. Für die schnelle und effiziente gesellschaftliche Potenzialhebung dieser erweiterten Möglichkeiten steigt die Relevanz der erfahrenen Fernstudienanbieter in Deutschland und die bewährte Fernstudiendidaktik wird zum Erfolgsfaktor einer Digitalen Bildung für alle.

Die Veranstaltung auf einen Blick:
Titel: Bewährte Fernstudiendidaktik als Erfolgsfaktor Digitaler Bildung in Deutschland
Zeit: 24. März 2021, 14:00 Uhr bis 15:00 Uhr
Teilnahme: digital & kostenfrei 
Anmeldung: via Mail an geschaeftsstelle@fernstudienanbieter.de 

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Proctorio GmbH

Die Proctorio GmbH ist dem Bundesverband der Fernstudienanbieter als neues Mitglied der Fachgruppe der Dienstleister beigetreten. Das Unternehmen bietet eine automatisierte und sichere Prüfungsaufsicht für Online-Prüfungen. Dank integrierter Identitätsprüfung und umfangreicher Einstellungen für verschiedene, automatisierte Beaufsichtigungsoptionen, kann Proctorio Bildungseinrichtungen eine zuverlässige Alternative zu Präsenzklausuren bieten.

Alle Infos zu unserem neuen Verbandsmitglied finden Sie auch hier: www.proctorio.de 

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Comenius-EduMedia-Award 2021

Zum 26. Mal lädt die Gesellschaft für Pädagogik, Information und Medien e.V. (GPI e.V.) zum Comenius-EduMedia-Wettbewerb ein, um in Bezug auf pädagogischen und didaktischen Ansatz, Inhalt und Gestaltung herausragende digitale Bildungsmedien mit den Comenius Awards auszuzeichnen. Wie in den Jahren zuvor können alle digitalen Bildungsmedien, einschließlich Blended-Learning-Angebote, ohne Beschränkung in Bezug auf Inhalt, Format oder Zielgruppe am Wettbewerb teilnehmen. 

Viele weitere Informationen und Rückblicke auf die Vorjahre sowie das Anmeldeformular finden Sie auf den Webseiten: www.comenius-award.de und www.gpi-online.eu.

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didacta 2021 findet nicht als Präsenzmesse statt

Entwicklung der Pandemie und die damit verbundenen Sicherheitsmaßnahmen und Reisebeschränkungen machen eine weitere Planung der didacta – die Bildungsmesse für Aussteller und Besucherinnen und Besucher unmöglich. Daher wird die zuletzt für Mai 2021 auf dem Messegelände in Stuttgart geplante Veranstaltung nicht stattfinden.

„Die Aussteller haben nun Planungssicherheit, das war uns wichtig“, sagt Reinhard Koslitz, Hauptgeschäftsführer des Didacta Verbandes. „Die didacta lebt vom Austausch wichtiger Fachinformationen und vom Diskurs, der gerade in der Pandemie wichtiger denn je ist. Um nicht gänzlich darauf verzichten zu müssen, setzen wir gemeinsam mit der Landesmesse Stuttgart darauf, eine kleine, aber feine Auswahl an Vorträgen und interaktiven Formaten für die Fach- und Lehrkräfte aller Bildungsbereiche online zu präsentieren.“ Das Online-Programm soll noch im ersten Halbjahr 2021 durchgeführt werden. Die nächste didacta Präsenzmesse findet vom 22. bis 26. März 2022 in Köln statt.

„Bis zuletzt haben der Didacta Verband und die Messe Stuttgart daran gearbeitet, eine Messe vor Ort in den Messehallen zu ermöglichen“, sagt Stefan Lohnert, Geschäftsführer der Messe Stuttgart. „Der nicht prognostizierbare Verlauf der Pandemie lässt uns aber keine Wahl. Eine Veranstaltung mit über 80.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern kann derzeit nicht verlässlich geplant werden. Das Interesse der Aussteller an einer didacta im Mai war groß, wir können jedoch den für die Aussteller nötigen Planungsvorlauf nicht mehr gewährleisten“, so Lohnert.

Die Landesmesse Stuttgart und der Didacta Verband hatten einen Termin im Mai geprüft, nachdem sie die ursprünglich für März 2021 terminierte Veranstaltung aufgrund der Corona-Situation bereits im vergangenen Jahr absagen mussten.

Nähere Informationen finden Sie unter www.didacta-messe.de  und www.facebook.com/didacta-messe 

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Karliczek: BMBF gestaltet den digitalen Weiterbildungsraum

Startschuss für Gewinnerprojekte des Innovationswettbewerbs INVITE (Digitale Plattform berufliche Weiterbildung).

Mit den Gewinnerprojekten des Innovationswettbewerbs INVITE (Digitale Plattform berufliche Weiterbildung) bringt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) digitale Innovationen in der Weiterbildung einen großen Schritt nach vorn. Dazu erklärt Bundesbildungsministerin Anja Karliczek: „Wir wollen mit INVITE die Nutzerfreundlichkeit von Weiterbildungsplattformen erhöhen. Wir wollen die Orientierung nach individuell passenden Angeboten im derzeit noch unübersichtlichen Weiterbildungsmarkt erleichtern, Transparenz und Qualität steigern und das Angebot individualisierter, KI-unterstützter Weiterbildungsangebote vergrößern. Unser Ziel ist es, allen Menschen in Deutschland genau die Weiterbildung zu ermöglichen, die am besten zu ihrer Lebenslage und ihren individuellen Lernbedürfnissen passt – und das möglichst unkompliziert. Mit den ausgewählten Projekten wollen wir die Digitalisierung der berufsbezogenen Weiterbildung in Deutschland nachhaltig prägen. Besonders beeindruckt hat mich zum Beispiel ein Vorhaben, das Weiterbildungsplattformen miteinander vernetzt und zugleich eine Brücke schlägt zwischen dem alltäglichen Arbeiten an Maschinen und Lernen im virtuellen Raum.“

Die Resonanz auf den Wettbewerb war überwältigend. Über 400 Institutionen haben sich mit insgesamt 107 Projektskizzen beteiligt. Die ausgewählten Vorhaben sind technologisch innovativ, und beinhalten für die berufsbezogene Weiterbildung vielversprechende strukturelle und didaktische Entwicklungsansätze. Zwei der Gewinnerprojekte (Übersicht der Gewinnerskizzen finden Sie hier) wurden bei der Auftaktveranstaltung zur Initiative Digitale Bildung #bildungdigital am 22. Februar 2021 vorgestellt. Gesprächspartner bei diesem Online-Dialog waren Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesbildungsministerin Anja Karliczek und KMK-Präsidentin Britta Ernst. 

Hintergrund:
Die INVITE-Projektförderung startet ab dem 1. März 2021. Für die Projekte in drei Entwicklungsfeldern beträgt die Laufzeit 36 Monate, die Begleitforschung umfasst eine Laufzeit von 42 Monaten. Das Bundesinstitut für Berufsbildung (BIBB) ist mit der fachlichen und administrativen Begleitung des Wettbewerbs beauftragt. INVITE ist eingebettet in die Nationale Weiterbildungsstrategie und in die Digitalstrategie des BMBF. Mit der Entwicklung innovativer digitaler Lösungen für die Herausforderungen berufsbezogener Weiterbildung soll die Förderung dazu beitragen, sichere digitale Bildungsräume zu schaffen.

Hier finden Sie die aktuelle Pressemeldung des BMBF zum Thema und die Website des Projektes.


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Veranstaltungen



10. März 2021: Bewerbungsschluss Studienpreis
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen für das „Fernstudienprojekt des Jahres" und das „Studienangebot des Jahres". Alle Informationen zu Teilnahmebedingungen, Wahlkriterien und die Bewerbungsformulare finden Sie hier.


24. März 2021: Vortrag Fernstudiendidaktik
In seinem Online-Vortrag „Bewährte Fernstudiendidaktik als Erfolgsfaktor Digitaler Bildung in Deutschland“ verrät Prof. Dr. Ronny Fürst, Vizepräsident des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter e. V. und Kanzler der AKAD University, wie die Digitalisierung die Bildung verändert und was überhaupt unter Digitaler Bildung genau zu verstehen ist. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um Anmeldung (Mail an geschaeftsstelle@fernstudienanbieter.de) wird jedoch gebeten.

6./7. Mai 2021: EADL Members Conference
Zu seiner eigentlich in Berlin geplanten Konferenz lädt der europäische Verband seine Mitglieder nun im Mai via zoom ein. Die Konferenz steht unter dem Motto "DIGITAL TRANSFORMATION in FLEXIBLE LEARNING". Da der Bundesverband der Fernstudienanbieter Mitglied im EADL ist sind auch seine Mitglieder herzlich zur Konferenz willkommen. Alle Infos... 

24. Juni 2021: Studienpreisverleihung auf der LEARNTEC in Karlsruhe
Vor Fachpublikum werden am Donnerstagnachmittag auf der LEARNTEC – Europas größter Veranstaltung für digitale Bildung – die Gewinner der Studienpreiskategorien "Studienangebot des Jahres 2021" und "Fernstudienprojekt(e) 2021" geehrt.

9. und 10. November 2021: FachForum in Berlin
Zu seiner Jahreskonferenz lädt im November der Bundesverband der Fernstudienanbieter wieder nach Berlin ein. Eineinhalb Tage werden aktuelle Themen und Herausforderungen der Fernunterrichts-Branche unter die Lupe genommen. Zwischen Fachbeiträgen und Workshops bietet die Tagung aber auch viele Möglichkeiten des intensiven Austauschs mit Kollegen. Unter anderem wird am ersten Veranstaltungstag ein Netzwerkabend angeboten. Weitere Infos folgen zeitnah.


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Prof. Dr. Ronny Fürst (Vizepräsident),
Dr. Markus Lermen (Vizepräsident),
Andreas Vollmer (Vizepräsident)
 
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Vereinsregister Registernummer: VR 20854 Nz

Redaktion:
Daniela Lobitz (PR-Referentin)
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