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Newsletter: Juni 2021

  1. "Studienangebot des Jahres" und Fernstudienprojekte des Jahres" ausgezeichnet!
  2. Trophäenübergabe an den „Tutor des Jahres 2021"
  3. Stellungnahme zur Nationalen Bildungsplattform: Die Bildung der Zukunft ist digital! 
  4. Wir gratulieren: 25 Jahre SRH Fernhochschule – The Mobile University
  5. Neues Mitglied: Akademie für Sport und Gesundheit
  6. Digitale Weiterbildung erfährt durch Corona einen Schub - doch nicht alle profitieren gleichermaßen
  7. Auftaktveranstaltung: Netzwerk Bildung Digital
  8. Nationale Weiterbildungsstrategie: Länder wollen Dialog fortführen
  9. Veranstaltungen
„Studienangebot des Jahres" und „Fernstudienprojekte des Jahres" ausgezeichnet!

Seit 2005 prämiert der Bundesverband der Fernstudienanbieter Weiterbildungseinrichtungen und Hochschulen, die mit ihrer besonderen Service-Orientierung für verschiedene Zielgruppen einen deutlichen Schritt über die gesetzlichen Mindestvorgaben hinausgehen, mit dem Studienpreis. Drei herausragende Projekte kürte die Studienpreisjury am Donnerstag zu den „Fernstudienprojekten des Jahres 2021“. Auch das „Studienangebot des Jahres“ wurde in einer virtuellen Preisverleihung ausgezeichnet.

Eigentlich sollten die Studienpreise des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter in diesem Jahr erstmals im Rahmen der LEARNTEC – Europas größte Veranstaltung für digitale Bildung – in Karlsruhe vor Fachpublikum verliehen werden. Da die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Veranstaltungsbranche dies jedoch verhinderten, lud der Verband am Donnerstag zu seiner ersten digitalen Studienpreisverleihung im Rahmen der LEARNTEC xChange ein. Insgesamt vier Preise wurden virtuell überreicht. Über die Vergabe entschied im Vorfeld eine unabhängige Jury, bestehend aus Experten der Bereiche Wirtschaft, Verwaltung, Publizistik und Fernstudium.

„Dass gleich zwei der Auszeichnungen an Projekte und Angebote vergeben werden, die im klaren Zusammenhang mit der Pandemie stehen, zeigt einmal mehr, wie flexibel und effizient sich die Fernstudienbranche an gesellschaftliche Rahmenbedingungen anpassen kann und vor allem, wie zielgerichtet und schnell Lösungen präsentiert werden“, kommentierte Verbandspräsident Mirco Fretter die Juryentscheidung.Neben dem „Studienangebot des Jahres“ lobte der Verband in diesem Jahr erstmals auch das „Fernstudienprojekt des Jahres“ aus. Für den Titel konnten „Best Practice“-Projekte und -Konzepte von Fernlehrinstituten und 
(Fern-)Hochschulen eingereicht werden, die mit ihrer besonderen Service-Orientierung für DistancE-Learning-Angebote in Bezug auf verschiedene Zielgruppen einen deutlichen Schritt über die gesetzlichen Mindestvorgaben hinausgehen und einen innovativen Charakter aufweisen. Die Studienpreisjury prämierte gleich drei Projekte und zeichnete Einreichungen in den Subkategorien „Innovative Lernkonzepte“, „Personalentwicklung“ und „Gesellschaftliche Verantwortung“ aus. 

Dies sind die Studienpreis-Gewinner 2021:

Den Titel „Studienangebot des Jahres 2021“ vergibt der Verband an den Zertifikatsstudiengang „Technoethik“ des Distance and Independent Studies Center der TU Kaiserlautern. Angesichts der rasanten Entwicklung der technischen Welt und der fortschreitenden Digitalisierung ist heutzutage kein Lebensbereich des Menschen ohne Technik denkbar. Umso wichtiger wird die ethische Bewusstseinsbildung. Der Studiengang bietet den Teilnehmenden die Möglichkeit, ethische Kenntnisse, Fähigkeiten und Kompetenzen zu erarbeiten, um im breiten Feld der Technologie ethische Sachverhalte und Probleme zu verstehen und den ethischen und theoretischen Anforderungen gemäß selbstständig Stellung zu beziehen. Dabei werden die erlernten Arbeitsmethoden angewendet und kritisch-konstruktive Positionen und Lösungsvorschläge formuliert.  

Die Jury beeindruckte die Einreichung, weil sie das Thema Technikfolgenabschätzung in den Fokus rückt. In Zeiten der rasant fortschreitenden Digitalisierung in allen Lebensbereichen gehöre auch der verantwortungsbewusste Umgang mit Technik thematisiert, denn nicht alles, was technisch machbar ist, sei auch gesamtgesellschaftlich begrüßenswert. Hier leiste der Studiengang einen entscheidenden Beitrag für einen dringend benötigten Diskurs. 
Über den Titel „Fernstudienprojekt des Jahres – Innovative Lernkonzepte“ darf sich das Fernlehrinstitut Dr. Robert Eckert GmbH zusammen mit seinem Projektpartner, dem Bildungsbüro Köln e. V., freuen. Beide entwickelten gemeinsam „DigiSens“ – die Antwort auf die Frage „Wie verändert die Digitalisierung die Lernorganisation, Lehrkonzepte, Lern- und Lehrmaterialien?“. Das didaktische Szenario eines digitalen Lehrbriefes wird als „Drehbuch“ für die geplante Gestaltung und Umsetzung des Lernangebotes definiert. Ausgangspunkt der Planungsüberlegungen sind die angestrebten Lernziele/Kompetenzen, die richtungsweisend für die Auswahl und die Umsetzung der vielseitigen medialen „Instrumente“ und Kommunikationsmöglichkeiten sind. Für die Erarbeitung der Lernsequenzen werden digitale Lernumgebungen systematisch eingesetzt. Sie werden lernpsychologisch und didaktisch ergänzt durch digitale Arbeitsmittel (Medien, Methoden) und illustriert durch den gezielten Einsatz von Medienformaten. 

Die Jury überzeugt die Idee der Weiterentwicklung und Anreicherung des „klassischen“ Studienbriefes. Der handlungsorientierte Ansatz von DigiSens ermögliche Studierenden neue Zugänge zu Lerninhalten, heißt es im Juryurteil. Die Idee, mit dem zugrundeliegenden Autorenmodul den Lehrbrief zum Drehbuch umzufunktionieren, überzeugt. So könne anhand definierter Lernziele und Kompetenzen nicht nur das „Wie“ der Vermittlung gesteuert, sondern auch angestrebte Lernaktivitäten und das lernprozessbegleitende Feedback bzw. die Betreuung gestaltet werden. 

Zum „Fernstudienprojekt des Jahres“ in der Kategorie „Personalentwicklung“ wurde die Weiterbildung „Beauftragte für Medienbildung und Digitalkompetenz an Schulen“ der ibbw-consult gGmbH ausgezeichnet. In der Weiterbildung wird das für die jeweilige Schule passende Profil eines/r Beauftragten entwickelt und anschließend ein Praxistransferprojekt durchgeführt. „Es geht vor allem darum, Schule, Schülerinnen und Schüler für eine zunehmend digitalisierte Lebens- und Arbeitswelt fit zu machen und Medien verstärkt für ein anschauliches, differenziertes, zunehmend selbstorganisiertes und effektives Lernen zu nutzen“, heißt es in der Bewerbung. Das erforderliche Wissen und Erfahrungen seien an den Schulen in vielen Ansätzen bereits vorhanden und über verschiedene Personen verteilt. Die Weiterbildung sensibilisiert darauf, diese Ansätze zu erkennen, mit dem Ausbau der technischen Ausstattung weiterzuentwickeln und im Kollegium auszutauschen. Für diese Schulentwicklungsprozesse benötigt die Schulleitung die Unterstützung durch Beauftragte für Medienbildung und Digitalkompetenz im Kollegium zur Koordination, Multiplikation und zur Sicherstellung von Nachhaltigkeit. 

Die Jury sagt: „Das Fernstudienprojekt ist eine sehr konkrete Antwort auf eine dringliche bildungspolitische Herausforderung, deren Bedeutung nicht erst durch die Corona-Pandemie offenkundig geworden ist!“ Vor allem vom Ansatz und der Tiefe des Projektes zeigte sich das Gremium begeistert. Denn Lehrkräfte werden hier nicht nur auf die Anwendung neuer technischer Möglichkeiten geschult, sondern es wird ein reflektierter und bedürfnisorientierter Umgang mit Medien und Informationen vermittelt. 

„Gesellschaftliche Verantwortung“ hat die APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft mit dem Projekt „Psychosoziale Unterstützung und Begleitung in Ausnahmesituationen/ Pandemiezeiten“ bewiesen und wird dafür mit dem Studienpreis in der Kategorie „Fernstudienprojekt des Jahres“ geehrt. Gerade seit Beginn der COVID-19-Pandemie unterliegen insbesondere Studierende, die in medizinischen und pflegerischen Berufen tätig sind, einer großen Doppel- und Mehrfachbelastung. Diese Studierenden machen einen großen Anteil der Studierendenschaft der APOLLON Hochschule aus. Durch die Herausforderungen der Covid-19-Pandemie tragen sie eine besonders schwere Last mit sich, die sich sowohl auf die Zeit und Energie für das Studium als auch auf die psychische Gesundheit auswirken kann. Die Hochschule hat hierzu ein umfangreiches Angebotsspektrum zur Stärkung der mentalen Gesundheit entwickelt und nun um den Bereich der psychosozialen Beratung ergänzt. Das Angebot sollte und soll Studierenden dabei helfen, ihr Studium angesichts der schwierigen COVID-19-Pandemiesituation zu meistern. Da das Angebot auch von allen Mitarbeitenden der Hochschule in Anspruch genommen werden kann, zeigt die Hochschule, dass sie ebenfalls die Zusatzbelastung ihrer Mitarbeitenden anerkennt und dieser auf vielen Ebenen begegnet. 

Die Jury ist beeindruckt von dem sozialen Engagement, das die APOLLON Hochschule mit seinem Projekt zeigt. Eine psychosoziale Beratung in der heutigen Zeit unter der Berücksichtigung der COVID-19-Pandemie anzubieten, sei nicht nur selbstlos, sondern auch auszeichnungswürdig. Der niedrigschwellige Zugang über ein eigens dafür entwickeltes Online-Buchungssystem gewährleistet die unkomplizierte und anonyme Terminvereinbarung mit qualifizierten Psychotherapeut/innen. Das Kommunikationsmedium für die Beratung können Studierende frei wählen, sei es das Telefon oder eine Online-Videoberatung. „Dass die Inanspruchnahme der Beratung komplett kostenfrei angeboten werde, zeige einmal mehr, welche soziale Verantwortung mittels dieses Projektes von Seiten der Hochschule übernommen werde“, ist sich die Studienpreis-Jury einig.


Hier finden Sie die Aufzeichnung der digitalen Studienpreisverleihung.

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Trophäenübergabe an den „Tutor des Jahres 2021"
In einem großen Online-Voting haben Absolventen im letzten Jahr Prof. Dr. Ahmed A. Karim (2. v. re.) von der SRH Fernhochschule - The Mobile University zum „Tutor des Jahres 2021" gewählt. Eine Preisverleihung konnte im Herbst aufgrund der Corona-Pandemie jedoch nicht stattfinden. Nun haben Verbandspräsident Mirco Fretter (li.) und Fabio Astuni (re.) von FernstudiumCheck den Tutor am Standort der Hochschule in Riedlingen besucht, um ihm Trophäe und Urkunde überreichen zu können. Mit dabei war auch Rektor Prof. Dr. Ottmar Schneck. Bereits zum zweiten Mal konnte die Hochschule das Rennen um den Titel für sich entscheiden.

Wer den Titel von Prof. Dr. Ahmend A. Karim übernehmen wird, entscheidet sich im diesjährigen Voting, das am 17. August startet. Die Nominierungsphase für den „Tutor des Jahres 2022" ist bereits abgeschlossen. Mehr als 120 Tutorinnen und Tutoren wurden von Fernstudierenden nominiert. Wer diese Nominierung annehmen und sich im August der Abstimmung stellen wird, verraten wir mit Votingstart.

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Stellungnahme zur Nationalen Bildungsplattform:
Die Bildung der Zukunft ist digital!

Der Bundesverband der Fernstudienanbieter begrüßt die Bemühungen der Bundesregierung, lebenslanges Lernen fest in Bildungs- und Berufskarrieren zu verankern und unterstützt die Pläne um die Nationale Bildungsplattform. Die Nachfrage vor allem nach digitalen Qualifizierungsangeboten wächst kontinuierlich. Daher verweist der Verband auf die dringende Notwendigkeit, zügig einheitliche Qualitätsstandards für digitale Bildung zu definieren.

Der Deutsche Bildungsmarkt erlebt derzeit massive Umbrüche. Die Attraktivität und Akzeptanz digitaler Bildungsangebote steigt enorm. Das belegen die Zuwächse bei Anbietern, Kursangeboten und Teilnehmenden. Dabei wird das Potenzial von DistancE-Learning und digitaler Bildung hierzulande noch nicht annähernd ausgeschöpft. Gerade die Corona-Krise hat große Mängel und Versäumnisse vor allem im schulischen Bereich jüngst offengelegt. 

„Das Homeschooling, wie es vielerorts in den vergangenen Monaten betrieben wurde, hat vollkommen zurecht schlechte Noten bekommen. Denn das, was Kindern und Eltern geboten wurde, hatte mit digitaler Bildung, wie wir sie verstehen, reichlich wenig zu tun“, informiert Verbandspräsident Mirco Fretter. „Erfolgreicher Fernunterricht ist eben weit mehr als die Übertragung eines Arbeitsblattes via E-Mail oder WhatsApp an den Schüler“, schmunzelt er. Der funktionierende Einsatz der richtigen Hard- und Software sei sicherlich wichtig, mache aber allein noch lange keinen guten Fernunterricht oder gar digitale Bildung aus. Es bedarf durchdachter und speziell auf die Zielgruppe entwickelter Lehr- und Lernpfade. „Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn wir heute von digitaler Bildung sprechen und ihren Einsatz fördern wollen, benötigen wir auch verlässliche Qualitätsstandards, die dem Lernenden garantieren, dass Lernerfolge auch erreicht werden können“, stellt er klar. Genau das ist auch die Forderung, die der Bundesverband den Initiatoren der Nationalen Bildungsplattform mit auf den Weg gibt.

Bereits 2020 wurde die Schaffung einer Nationalen Bildungsplattform als Bestandteil der digitalen Bildungsoffensive der Bundesregierung angekündigt. Die Förderung der Entwicklung von vier Prototyp-Plattformen wird aktuell vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschrieben. Eine erste Beta-Version soll in der zweiten Jahreshälfte 2023 veröffentlicht werden. Insgesamt sollen laut BMBF bis 2025 für die Entwicklung der Plattform und des digitalen Bildungsraums bis zu 630 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. In seiner Stellungnahme zum Vorhaben appelliert der Bundesverband der Fernstudienanbieter an die Projektpartner, dringend die Qualitätssicherung von Bildungsangeboten mit in den Fokus des Vorhabens zu rücken.

Die Schaffung einer Nationalen Bildungsplattform ist ein großes und ambitioniertes Vorhaben. Bestehende und neue digitale Bildungsplattformen sollen zu einem bundesweiten und europäisch anschlussfähigen Plattform-System verknüpft werden. Dieses soll jedem Nutzer einen zentralen Zugang zu Bildungsangeboten ermöglichen. 

„Natürlich begrüßen und unterstützen wir die Idee einer gemeinsamen Bildungsplattform“, so Mirco Fretter. „Doch parallel zur technischen Realisierbarkeit des Vorhabens sollten wir dringend auch jetzt schon darauf achten, welche Qualitätsversprechen wir Lernenden - egal welcher Altersstufe - mit auf den Weg geben wollen und können.“ Deshalb fordert der Verband einen ordnungspolitischen Rahmen für digitale Bildung, der für alle Anbieter digitaler Qualifizierungsangebote bindend sein muss. Konkret geht es hierbei um eine fachkundige Qualitätssicherung von Lerninhalten anhand von vorgegebenen Kriterien. „Um Mindeststandards für digitale, asynchrone Bildungsangebote zu definieren, muss das Rad dabei keineswegs neu erfunden werden“, gibt Fretter gleichwohl zu bedenken. Denn Fernunterrichtsanbieter in Deutschland entwickeln bereits seit Jahrzehnten Bildungsangebote, die höchsten Qualitätsanforderungen folgen. Das Fernunterrichtsschutzgesetz (kurz: FernUSG) bietet ihnen einen klar definierten ordnungspolitischen Rahmen und gewährleistet Lernenden zuverlässigen Verbraucherschutz. So müssen Fernstudienangebote, die der beruflichen Weiterbildung dienen, staatlich zugelassen sein. Über die Zulassung entscheidet die Staatliche Zentralstelle für Fernunterricht (ZFU). Die Behörde prüft vor jeder Zulassung, ob versprochene Lehrgangsziele mit den zur Verfügung gestellten Materialien und Aufgaben erreicht werden können. Ein wesentliches Qualitätskriterium von Fernunterricht ist zudem die Lernerfolgskontrolle. Diese kann in Form von Prüfungen oder speziellen Aufgabenstellungen erfolgen und kennzeichnet die Nachhaltigkeit der Methode. „Eine Lernerfolgskontrolle ist die einzige Möglichkeit zu prüfen, ob Wissen über eine Qualifizierungsmaßnahme auch tatsächlich vermittelt werden konnte und schließlich zu einer Transferleistung führt“, ergänzt der Verbandspräsident. 

Gern bietet sich der Bundesverband der Fernstudienanbieter den Initiatoren und Partnern der Nationalen Bildungsplattform als Ansprechpartner für die dringend notwendige Definition von Qualitätsstandards digitaler Bildungsangebote an. „Ist in diesem Punkt ein Konsens gefunden, sind wir der festen Überzeugung, dass die Nationale Bildungsplattform DIE Chance sein kann, einen einheitlichen ordnungspolitischen Rahmen für digitale Bildung zu schaffen, der sowohl staatlichen als auch privaten Anbietern einen gleichberechtigten Wettbewerb ermöglicht und gleichsam Lernenden höchste Bildungsqualität gewährt!"

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Wir gratulieren: 25 Jahre SRH Fernhochschule – The Mobile University

1996 als Kolping-Fachhochschule für Wirtschaft gegründet, begleitet die SRH Fernhochschule mittlerweile 7.400 Studierende und 1.400 Zertifikatsteilnehmer auf ihren individuellen Bildungswegen. Dabei unterstützen 45 Professorinnen und Professoren, 150 Dozentinnen und Dozenten und 155 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Betreuung und im Service. 41 staatlich anerkannte Bachelor- und Master-Studiengänge sowie 28 Hochschulzertifikate geben schon heute die Antwort auf das, was morgen gefragt ist.

„Als Rektor dieser Hochschule bin ich stolz auf deren Entwicklung. Einen besonderen Dank möchte ich unseren Professorinnen und Professoren sowie allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aussprechen – ohne deren herausragendes Engagement in Forschung, Lehre, Service und Administration wären wir nicht da, wo wir heute sind. Die tägliche Leidenschaft zum Erhalt der Qualitätsführerschaft im Fernstudienmarkt ist spürbar in mutigem, konsequentem und teamorientiertem Handeln. Ich freue mich, die Hochschule in den nächsten Jahren als wiedergewählter Rektor mit all diesen Menschen weiter gestalten zu dürfen", so Prof. Dr. Ottmar Schneck, Rektor der SRH Fernhochschule.

Der Bundesverband der Fernstudienanbieter gratuliert seinem Mitglied herzlichst zum Jubiläum und freut sich, die SRH Fernhochschule - The Mobile University als aktiven Partner in seinen Bemühungen um einen fairen und gleichberechtigten deutschen Bildungsmarkt, der konkurrenzfähig europäischen Mitbewerbern entgegentreten kann, an seiner Seite zu wissen! 

Impressionen der Jubiläumsfeier und die Chronik der Hochschule finden Sie hier.

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Akademie für Sport und Gesundheit GmbH (Dr. Bergmann Group)

Die Akademie für Sport und Gesundheit GmbH (Dr. Bergmann Group)
ist im Mai dem Bundesverband der Fernstudienanbieter e. V. beigetreten und ist nun das jüngste Verbandsmitglied in der Fachgruppe Fernunterricht.

Die Akademie bietet bundesweit Ausbildungen für Trainer und Kursleiter an. Das Portfolio reicht von der Ausbildung zum Fitnesstrainer, über den Ernährungsberater, bis hin zum Yoga Trainer. Neben zahlreichen Aus- und Weiterbildungen in Präsenz bietet die ASG auch fünf Fernlehrgänge an. Alle Infos finden Sie hier.

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Digitale Weiterbildung erfährt durch Corona einen Schub - doch nicht alle profitieren gleichermaßen

Die berufliche Weiterbildung hat sich in den ersten Monaten der Corona-Pandemie im Frühsommer 2020 stark gewandelt – digitales selbstgesteuertes Lernen wurde deutlich häufiger als vorher aus beruflichen Gründen genutzt. Von der stärkeren Nutzung digitaler Lernangebote profitieren jedoch nicht alle Beschäftigtengruppen gleich. Die Pandemie scheint die Polarisierung zwischen den Bildungsgruppen nicht verringert, sondern sogar noch verschärft zu haben. Zu diesem Schluss kommt die neueste Auswertung der Corona-Zusatzbefragung im Nationalen Bildungspanel.

Bildungsferne Beschäftigte profitieren nicht
Bei der Frage, welche Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Krise digitale Lernangebote aus beruflichen Gründen wahrgenommen haben, zeigt sich, dass Beschäftigte mit einem Hoch- oder Fachhochschulabschluss mit einem Anteil von 30 Prozent dominieren. Die Nutzungsquote bei den Erwerbstätigen mit oder ohne beruflicher Ausbildung lag demgegenüber nur bei 13 bzw. 18 Prozent.

„Entgegen der Hoffnung aus der Politik, dass eine Ausweitung des digitalen Lernens besonders bei bildungsfernen Schichten ankommt, beobachten wir in den ersten Monaten der Pandemie eine ähnlich stark ausgeprägte Bildungsungleichheit in der Nutzung der digitalen beruflichen Weiterbildung wie zuvor“, so Prof. Dr. Corinna Kleinert vom Leibniz-Institut für Bildungsverläufe (LIfBi), Hauptautorin des Berichts.

Homeoffice begünstigt digitales Lernen
Noch deutlicher kann die Autorengruppe die digitale Spaltung in den ersten Monaten der Pandemie beim Blick auf die Nutzung des Homeoffice zeigen. Bereits vor der Pandemie nutzten Personen im Homeoffice digitale Lernangebote deutlich häufiger (34 Prozent) als diejenigen, die nicht von zuhause arbeiten konnten (16 Prozent). Die (in der Krise weitaus größere) Gruppe der Erwerbstätigen, die von zuhause aus arbeiten konnten, nutzte digitale Lernangebote bereits in den ersten Monaten der Pandemie ähnlich häufig wie im gesamten Jahr zuvor (35 Prozent). Umgekehrt lernten diejenigen ohne Zugang zum Homeoffice seit dem Beginn der Pandemie nochmals deutlich seltener digital, nämlich nur noch zu 7 Prozent.

Insgesamt zieht Corinna Kleinert ein ernüchterndes Fazit: „Die Pandemie scheint die Polarisierung zwischen den Bildungsgruppen trotz der Niedrigschwelligkeit digitaler Lernangebote nicht verringert, sondern sogar noch verschärft zu haben. Zum Teil geht diese Entwicklung auf Ungleichheiten in der Veränderung der Arbeitswelt aufgrund der Corona-Krise zurück. Erwerbstätige, die das Homeoffice nutzen konnten, haben vor und während der Krise häufiger digital gelernt als andere.“

Digitale Lernangebote erreichen neue Beschäftigtengruppen
Positive Entwicklungen konnten die Forschenden jedoch auch feststellen. Sie zeigten sich vor allem bei Beschäftigten in Berufen mit geringer Computernutzung. Diese nutzten in den ersten Monaten der Pandemie etwas häufiger digitale Weiterbildungsangebote als zuvor. Die Autorengruppe schließt daraus, dass die Nutzung digitaler informeller Lernangebote während der Pandemie in neue Beschäftigtengruppen vorgedrungen ist. Allerdings könnte es sich hierbei auch nur um einen kurzfristigen Effekt handeln, der auf das Erlernen des Umgangs mit neuen Arbeitswerkzeugen wie Videokonferenzen, Teamsoftware oder Lernplattformen zurückzuführen ist.

Für die Auswertung wurden die Angaben von knapp 1.800 im Februar 2020 berufstätigen Personen der Jahrgänge 1944 bis 1986 genutzt, die seit 2009 in der Startkohorte 6 (Erwachsene) des Nationalen Bildungspanels auf ihrem Bildungsweg begleitet werden. Der Bericht zur Nutzung digitaler Lernangebote während der Corona-Krise wurde von Forschenden des Leibniz-Instituts für Bildungsverläufe (LIfBi) in Bamberg, des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) in Nürnberg und des Wissenschaftszentrums Berlin (WZB) in Berlin gemeinsam verfasst.

Alle Ergebnisse der Auswertung finden sich im vollständigen Bericht „Wer bildet sich in der Pandemie beruflich weiter?“, der auf www.lifbi.de/Corona zum Download bereit steht, sowie in einem ausführlicherem LIfBi Working Paper.

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Auftaktveranstaltung: Netzwerk Bildung Digital



Das Forum Bildung Digitalisierung koordiniert mit dem Netzwerk Bildung Digital ein breites Partnernetzwerk von Akteuren entlang der gesamten Bildungskette. Im Mittelpunkt von Dialogforen stehen von Juli bis Dezember fünf unterschiedliche Monatsthemen. Ziel des Netzwerks ist es, einen breiten Dialog zu den Potenzialen digitaler Bildung in Deutschland anzustoßen und Synergien zwischen den Bildungsbereichen zu identifizieren und zu stärken.

Am 30. Juni 2021 wird das Netzwerk Bildung Digital in einer Auftaktveranstaltung öffentlich vorgestellt. Das Netzwerk Bildung Digital wird im Rahmen der Initiative Digitale Bildung vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) gefördert. Weitere Informationen und Link zur Anmeldung: www.netzwerk-bildung-digital.de.

Nationale Weiterbildungsstrategie: Länder wollen Dialog fortführen

Angesichts der vielfältigen und durch Corona nochmals potenzierten Herausforderungen in Wirtschaft und Gesellschaft plädieren die Länder dafür, den Dialog im Rahmen der Nationalen Weiterbildungsstrategie längerfristig fortzusetzen.

Mit der Vorlage des Umsetzungsberichts der Nationalen Weiterbildungsstrategie (NWS) am 8. Juni 2021 geht der 2018 begonnene Prozess von Bund, Ländern und Sozialpartnern vorläufig zu Ende. Die daran beteiligten drei Fachministerkonferenzen der Länder (Arbeits- und Sozialminister-, Kultusminister- sowie Wirtschaftsministerkonferenz) sehen es als sehr positiv an, dass der gemeinsame Prozess für die berufliche Weiterbildung erfolgreich abgeschlossen worden ist.

Britta Ernst, Präsidentin der Kultusministerkonferenz und brandenburgische Ministerin für Bildung, Jugend und Sport: „Lebenslanges Lernen ist in unserer modernen Welt notwendig. Durch die Zusammenarbeit aller Beteiligten erhält die Weiterbildung einen wichtigen Schub zur Weiterentwicklung. Bei der Fortführung der Nationalen Weiterbildungsstrategie ist es wichtig, neben der beruflichen Weiterbildung auch die allgemeine, kulturelle und politische Weiterbildung stärker in den Blick zu nehmen. Auch die in diesem Bereich tätigen Volkshochschulen sind damit als bundesweit größter Weiterbildungsanbieter stärker einzubeziehen.“

Kristina Vogt, Vorsitzende der Arbeits- und Sozialministerkonferenz und Bremer Senatorin für Wirtschaft, Arbeit und Europa: „Weiterbildung ist und bleibt der Schlüssel zur Gestaltung der digitalen und demografischen Transformation. Lebenslanges Lernen sichert Beschäftigung. Dies darf kein Bekenntnis bleiben: die Weiterbildungsstrukturen müssen nachhaltig weiterentwickelt und angepasst werden. Deswegen müssen wir Lösungen in gemeinsamer Verantwortung von Bund, Ländern und Sozialpartnern finden. Weiterbildung hat zudem in Zeiten der Pandemie eine erhebliche gesellschaftliche Bedeutung für die politische, kulturelle und sprachliche Bildung.“

Prof. Dr. Andreas Pinkwart, Vorsitzender der Wirtschaftsministerkonferenz und Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen: „Im digitalen Zeitalter wird die Halbwertszeit von Wissen immer kürzer. Deshalb steht neben der beruflichen Ausbildung auch die betriebliche Weiterbildung im Fokus der Nationalen Weiterbildungsstrategie. Die Unternehmen haben hier eine besondere Verantwortung, da sie am besten wissen, welche Kompetenzen ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter benötigen. Sie müssen in die Lage versetzt werden, zusammen mit den anderen Akteuren der beruflichen Bildung passgenaue und unbürokratische Instrumente der betrieblichen Weiterbildung zu entwickeln. Eine neue, vorausschauende Weiterbildungskultur kann im internationalen Wettbewerb zum elementaren Standortvorteil werden und gesamtwirtschaftlich zu mehr Wachstum und Wohlstand beitragen.“

Die Arbeits- und Sozialministerkonferenz und die Wirtschaftsministerkonferenz betonen an dieser Stelle, wie wichtig die weitere Abstimmung zwischen den Ländern und dem Bund zu Fragen der Weiterbildungsberatung und -förderung sei – dies betrifft auch die Entwicklung nationaler Weiterbildungsplattformen –, um jedem und jeder Weiterbildungsinteressierten den Zugang zu Weiterbildung zu erleichtern.

Die Nationale Weiterbildungsstrategie hat herausgearbeitet, welche Schlüsselpositionen die Weiterbildung innehat, um sowohl die Auswirkungen von Corona als auch die Transformation von Wirtschaft und Gesellschaft in Richtung Digitalisierung bewältigen zu können. Lernangebote sollen sowohl Fachkräften als auch geringer qualifizierten Beschäftigten die Möglichkeit bieten, ihr Wissen und ihre Fähigkeiten den jeweiligen Erfordernissen anzupassen, um ihre Arbeitsplätze zu erhalten oder sich neuen Berufswegen zuwenden zu können. Ein leistungsfähiges Weiterbildungssystem ist demnach eine Grundlage für den gesellschaftlichen Zusammenhalt in Deutschland.

Die Länder haben sich deshalb zum Ziel gesetzt, die Anstrengungen für Weiterbildung und Qualifizierung gemeinsam mit den NWS-Partnern zu bündeln und gezielt weiterzuentwickeln. Aktuelle Bedarfe von Unternehmen und Weiterbildungsinteressierten sollen als Grundlage der Entwicklung dienen - ausgehend von der jeweiligen regionalen Situation, in der mit gut etablierten Vernetzungen in der Weiterbildung und der Weiterbildungsberatung entscheidende Zugänge zu Qualifizierungen gelegt werden. Im Fokus stehen sowohl eine Verbesserung der Vernetzung und Transparenz der Angebotsstrukturen als auch das Ziel, Angebote insbesondere für Erwachsene mit geringen Grundkompetenzen besser auszugestalten.

Für die Länder sind mit der NWS daher insbesondere folgende Zielsetzungen verbunden:

  • Bei der Weiterbildungsberatung soll die Kooperation und Vernetzung der beratenden Institutionen in den Regionen verbessert werden. Die Beratung sollte zudem noch adressatengerechter ausgestaltet werden. Insbesondere sollen Personengruppen mit geringerer Weiterbildungsbeteiligung, wie z.B. Migrantinnen und Migranten, mit Beratungsangeboten besser erreicht werden.

  • Die öffentliche Förderung und die strukturellen Rahmenbedingungen zur arbeitsorientierten Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener sollen gestärkt werden. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe unter Einbeziehung der Sozialpartner prüft anhand von Praxiserfahrungen, wie Kurse zur Alphabetisierung und Grundbildung sowie die vorhandenen Förderinstrumente der Bundesagentur für Arbeit hierfür eingesetzt werden können. Die Länder verfolgen das Ziel eines bedarfsgerechten und nachhaltigen Ausbaus der Regelstrukturen für die Alphabetisierung und Grundbildung Erwachsener.
  • Die Weiterbildungsförderung für Beschäftigte wurde deutlich ausgebaut und die Unterstützung von Unternehmen bei der betrieblichen Weiterbildung maßgeblich verstärkt. Die Bekanntheit und Inanspruchnahme der Angebote sollen im Zusammenwirken aller Partner gesteigert werden.
  • Um die wechselseitige Zusammenarbeit zu vertiefen und die Kohärenz der Förderangebote zu verbessern, streben Bund und Länder ein koordiniertes Vorgehen an. Dazu sollen der neugeschaffene „Bund-Länder-Ausschuss“ fortgesetzt sowie der Aufbau neuer gemeinsamer und themenbezogener Formate, sogenannter „Weiterbildungsketten“, geprüft werden.
  • Die Stärkung der Bildung in der digitalen Welt ist eine gesamtgesellschaftliche Herausforderung. Die Länder dringen darauf, die Rahmenbedingungen der Weiterbildung im digitalen Raum systematisch und kontinuierlich weiter zu verbessern – von der Infrastruktur über digitale Informationsangebote, digitale und hybride Maßnahmen bis zu digital zertifizierten Abschlüssen.
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Veranstaltungen


30. Juni 2021: Bewerbungsschluss für den Studienpreis
Auf der Suche nach Preisträgern in den Studienpreiskategorien „Fernlerner/in des Jahres", „Fernstudent/in des Jahres" und „Lebenslanges Lernen" endet am 30. Juni die Bewerbungsfrist für Absolventinnen und Absolventen von Weiterbildungen in Fernunterricht und Fernstudium. Alle Infos...

17. August 2021: Onlinevoting zum „Tutor des Jahres 2022" startet
In einem großen Publikumsvoting sind alle Absolventinnen und Absolventen und Fernstudienbegeisterte aufgerufen, IHREM „Tutor des Jahres" in dem gemeinsamen Publikumsvoting des Verbandes und FernstudiumCheck ihre Stimme zu schenken. Alle nominierten Kandidaten stellen sich auf einer noch bekanntzugebenen Website ihrem Publikum vor.

30. September 2021: Preisverleihung „Tutor des Jahres"
In einer virtuellen Veranstaltung wird das Geheimnis um den „Tutor des Jahres 2022" gelüftet. Seien Sie dabei und erfahren Sie live, wer in diesem Jahr die TOP 10 erreichen konnte und vor allem, wer sich "Tutor des Jahres 2022" nennen darf.

9. November 2021: Mitgliederversammlung 
Zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung lädt der Verband am 9. November 2021 nach Berlin ein. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem die Präsidiumswahlen.

10. November 2021: FachForum
Leider kann das FachForum, die jährlich stattfindende Fachkonferenz des Verbandes, auch in diesem Jahr nicht in Präsenz in Berlin stattfinden. Stattdessen lädt der Verband zu einem digitalen Veranstaltungstag ein. Weitere Infos folgen.

1. bis 3. Dezember 2021: Online Educa Berlin
Thema 2021: Resilienz lernen - In einer Welt, die durch eine globale Pandemie für immer verändert wurde, ist kein Wort wichtiger als „Resilienz". Es ist das Geheimnis zur Bewältigung der Vergangenheit, der Schlüssel zur Zukunft. Aber was verstehen wir darunter? Wie können wir resilient werden? Sollten wir Resilienz lernen? Kann sie gelehrt werden? Wie sollten wir in Resilienz investieren? Und wie können wir das Lernen selbst resilient machen? Alle Infos...

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Vertretungsberechtigtes Präsidium:
Mirco Fretter (Präsident),
Prof. Dr. Ronny Fürst (Vizepräsident),
Dr. Markus Lermen (Vizepräsident),
Andreas Vollmer (Vizepräsident)
 
Registergericht: Amtsgericht Berlin-Charlottenburg
Vereinsregister Registernummer: VR 20854 Nz

Redaktion:
Daniela Lobitz (PR-Referentin)
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