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FernUSG unter Druck: Warum Abschaffung der falsche Weg wäre
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Die Debatte um das Fernunterrichtsschutzgesetz (FernUSG) hat in den vergangenen Monaten deutlich an Fahrt aufgenommen. Ausgelöst durch die aktuelle BGH-Rechtsprechung und flankiert durch die Diskussionen um Bürokratieabbau wurde zunehmend die Forderung laut, das FernUSG vollständig abzuschaffen. Doch genau hier liegt aus Sicht des Bundesverbands der Fernstudienanbieter ein entscheidender Denkfehler: Die Abschaffung des FernUSG löst keine Probleme – sie verlagert sie lediglich.
Denn digitale Bildung verschwindet nicht, nur weil der regulatorische Rahmen entfällt. Fernunterricht bleibt ein zentraler Bestandteil moderner Bildungsbiografien, der beruflichen Weiterbildung und der Fachkräftesicherung. Die eigentliche Frage lautet daher nicht, ob wir Regulierung brauchen, sondern wie ein modernes, innovationsfreundliches und zugleich lernendenschutzorientiertes Fernunterrichtsrecht aussehen muss.
Der Bundesverband der Fernstudienanbieter positioniert sich deshalb klar: Nicht Abschaffung, sondern Modernisierung ist der richtige Weg.
Warum? Weil ein Wegfall des bundeseinheitlichen Rahmens zwangsläufig zu einer Zersplitterung in bis zu 16 unterschiedliche Regelungssysteme führen würde – mit erheblichen Folgen für Anbieter, Lernende und die Bildungsqualität insgesamt. Unterschiedliche Zuständigkeiten, uneinheitliche Auslegungen und steigender administrativer Aufwand würden Innovation eher ausbremsen als fördern.
Stattdessen braucht Deutschland ein FernUSG, das die digitale Bildungsrealität des Jahres 2026 anerkennt:
- technologieoffen,
- rechtssicher,
- bürokratiearm,
- qualitätsorientiert
- und anschlussfähig an moderne Lernformate.
Das aktuelle Forderungspapier des Bundesverbands formuliert hierfür konkrete Leitlinien. Im Mittelpunkt stehen unter anderem:
- die rechtliche Gleichwertigkeit von Präsenz-, Hybrid- und Fernunterricht,
- bundesweit einheitliche Standards,
- effizientere Zulassungsverfahren,
- die Anerkennung bestehender Qualitätssicherungssysteme
- sowie eine klare Eingrenzung des Anwendungsbereichs auf qualifikationsrelevante Bildungsangebote.
Besonders wichtig: Der Verband fordert ausdrücklich mehr Durchführungsoffenheit, damit moderne digitale und hybride Lehrformate rechtssicher gestaltet werden können – ohne dass Innovation automatisch unter Generalverdacht gerät. Gleichzeitig bleibt der Schutz von Lernenden dort erhalten, wo tatsächlich ein Schutzbedarf besteht.
Die Modernisierung des FernUSG ist damit weit mehr als eine juristische Detailfrage. Sie ist eine zentrale bildungs- und wirtschaftspolitische Weichenstellung für die Zukunft des digitalen Lernens in Deutschland.
Das vollständige Forderungspapier des Bundesverbands der Fernstudienanbieter finden Sie hier.
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BMBFSFJ: Bundesverband begrüßt geplante Änderungen beim Aufstiegs-BAföG
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Der Bundesverband der Fernstudienanbieter hat im Rahmen der Verbändeanhörung zum Referentenentwurf des „Fünften Gesetzes zur Änderung des Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetzes (AFBG)“ Stellung genommen und die vorgesehenen Reformen grundsätzlich begrüßt.
Mit dem Gesetzentwurf verfolgt die Bundesregierung das Ziel, die höherqualifizierende Berufsbildung weiter zu stärken, finanzielle Hürden für Teilnehmende zu reduzieren und die Attraktivität beruflicher Aufstiegsfortbildungen zu erhöhen. Vorgesehen sind unter anderem höhere Förderhöchstbeträge für Lehrgangs- und Prüfungsgebühren, ein erhöhter Darlehenserlass bei erfolgreichem Abschluss sowie der Wegfall der Anrechnung von Arbeitgeberleistungen auf den Maßnahmebeitrag.
Aus Sicht des Verbandes ist insbesondere die geplante Nichtanrechnung von Arbeitgeberzuschüssen ein wichtiger Schritt für berufsbegleitend Lernende und Teilnehmende an Fernunterrichtsangeboten. Dadurch werden bürokratische Hürden reduziert und zusätzliche Anreize für Arbeitgeber geschaffen, sich stärker an Weiterbildungskosten zu beteiligen.
Zugleich weist der Verband darauf hin, dass moderne Weiterbildungsbiografien zunehmend durch flexible, digitale und berufsbegleitende Lernformate geprägt sind. Vor diesem Hintergrund regt der Verband an, künftig auch Qualifikationen stärker zu berücksichtigen, die im staatlich zugelassenen Fernunterricht erworben werden und öffentlich-rechtlichen Abschlüssen gleichwertig sind.
Die vollständige Stellungnahme des Bundesverbands der Fernstudienanbieter e. V. zum Referentenentwurf des 5. AFBGÄndG finden Sie hier.
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Studienpreis: Nominierungsphase für "Tutor:in des Jahres" gestartet
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Der Bundesverband der Fernstudienanbieter ruft gemeinsam mit Fernstudium Direkt, dem führenden Vergleichsportal für Weiterbildung und Fernstudium, erneut zur Wahl der beliebtesten Tutor:innen Deutschlands auf. Ab sofort können Fernstudierende und Alumni ihre persönlichen Favorit:innen nominieren – und damit ein starkes Zeichen der Wertschätzung setzen.
Seit über vier Jahrzehnten würdigt der Verband mit seinem Studienpreis herausragende Leistungen im Fernunterricht und Fernstudium. Dabei rückt eine Rolle immer stärker in den Fokus: die der Tutor:innen. Sie sind oft weit mehr als reine Wissensvermittler:innen – sie motivieren, strukturieren, begleiten individuell und geben Halt in entscheidenden Lernphasen.
„Gutes Tutoring macht den Unterschied zwischen Durchhalten und Aufgeben“, bringt es Verbandspräsident Andreas Vollmer auf den Punkt. „Diese Leistung verdient Sichtbarkeit – und genau die schaffen wir mit dieser Wahl.“
Wertschätzung, die ankommt
Mit einer Nominierung haben Teilnehmende die Möglichkeit, ganz konkret „Danke“ zu sagen – für Engagement, Fachkompetenz und persönliche Unterstützung. Gleichzeitig stärkt jede Stimme auch die jeweilige Bildungseinrichtung und macht Qualität im Fernlernen sichtbar.
Bewerten, vergleichen, auszeichnen
Im anschließenden Online-Voting werden die nominierten Tutor:innen in drei zentralen Kategorien bewertet – transparent, differenziert und praxisnah:
- Fachliche Kompetenz & Verständlichkeit
- Unterstützung & Erreichbarkeit
- Motivation & Engagement
Neben dem Haupttitel „Tutor:in des Jahres 2027“ werden auch in diesem Jahr wieder profilierte Sonderauszeichnungen vergeben: Die Bestplatzierten der jeweiligen Kategorien dürfen sich als „Wissensnavigator:in“, „Support-Held:in“ oder „Motivator:in“ positionieren.
Ein zusätzlicher Anreiz für Anbieter: Die Bildungseinrichtung mit den meisten Nominierungen wird als „Nominierungs-Champion 2027“ ausgezeichnet – ein starkes Signal für gelebte Qualität und hohe Zufriedenheit.
Wer kann nominieren?
Alle Fernstudierenden und Alumni, die selbst an einem Fernlehrgang oder Fernstudium teilgenommen haben, können ihre Tutor:innen vorschlagen.
Wer kann ausgezeichnet werden?
Alle Tutor:innen, die in staatlich zugelassenen Fernlehrgängen oder akkreditierten Fernstudiengängen tätig sind.
Alle Termine im Überblick
📌 Nominierungsphase: 13. Mai bis 10. Juni 2026 📌 Votingphase: 1. Juli bis 5. August 2026 📌 Bekanntgabe der Votingsergebnisse: 26. August 2026 📌 Preisverleihung: 9. September 2026 in Berlin
Jetzt mitmachen und Danke sagen!
Unser Aufruf an alle Bildungsanbieter:
Motivieren Sie Ihre Teilnehmenden und Alumni zur Teilnahme – und machen Sie die Qualität Ihres Tutorings sichtbar!
Weitere Informationen sowie Teilnahmebedingungen finden Sie unter: 🔗 www.fernstudium-direkt.de/tutor-des-jahres-2027
Direkt zur Nominierung: 🔗 www.fernstudium-direkt.de/tutor-des-jahres-2027/nominierung
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Webinarangebote:
📅Mittwoch, 27. Mai 2026 Landingpages als zentraler Erfolgsfaktor im Bildungsmarketingung
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Landingpages sind DIE zentrale Anlaufstelle für alle Kanäle, Kampagnen etc. entlang der Student Journey und damit ein sehr relevanter Kontaktpunkt für Studieninteressierte. Patricia Hennings und Julia Henning von Mandarin EDU zeigen, welche Kriterien eine leistungsstarke Landingpage im Bildungsbereich erfüllen sollte, welche Optimierungen sie aus der Praxis kennen und wie sie diese systematisch analysieren - unter anderem mit einem eigenen Bewertungsmodell, dem Study Page Score.
Bei Interesse freuen sich die Referentinnen auch über die Zusendung von Landingpages, um anhand praktischer Beispiele Does and Don'ts direkt aufzuzeigen und zu analysieren. In diesem Fall gerne den Link an:
Zeit: 11:30 bis 12:30 Uhr
👉 Anmeldung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Mitglieder des Verbandes kostenfrei!
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📅Mittwoch, 23. Juni 2026 Die größten Barrieren im Kopf. Wie wir falsche Glaubenssätze über das Fernstudium auflösen
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Ein Fernstudium wird nicht anerkannt. Ich bin zu alt. Meine Schulnoten reichen nicht. Solche Überzeugungen halten viele Menschen davon ab, ein Studium überhaupt in Betracht zu ziehen. Lars Ritter, bekannt als "Der Studienflüsterer", räumt in diesem Vortrag mit genau diesen Vorurteilen auf. Gestützt auf Studien, Daten und seine tägliche Arbeit in der Studienberatung zeigt er, welche Barrieren tatsächlich wirken und mit welchen Ansätzen Bildungsanbieter sie gezielt abbauen.
Lars Ritter verbindet Theorie und Praxis auf eine Weise, die selten zu finden ist. Als Studienberater, Hochschuldozent und Doktorand kennt er die wesentlichen Hürden auf dem Weg ins Fernstudium und weiß, wie sie sich überwinden lassen. Er spricht nicht aus der Distanz, sondern aus eigener Erfahrung. Seinen eigenen Bildungsweg ist er nicht geradlinig gegangen, und heute begleitet er zahlreiche Studieninteressierte bei ebendiesen Entscheidungen. Diese Verbindung aus persönlicher Glaubwürdigkeit, wissenschaftlicher Tiefe und fundierter Beratungspraxis macht ihn zu einer der interessantesten Stimmen im Bereich Fernstudium.
Warum sich die Teilnahme lohnt: Lars Ritter zeigt klar und datenbasiert, welche Glaubenssätze Ihre Zielgruppen tatsächlich zurückhalten und wie Sie diese wirksam auflösen. Statt allgemeiner Impulse erhalten Sie konkrete Ansätze, die Sie unmittelbar in Ihrer Kommunikation und Ansprache umsetzen können.
Kurz gesagt: Wer Bildungsangebote erfolgreicher positionieren und mehr Menschen für ein Fernstudium gewinnen möchte, bekommt hier das entscheidende Know-how aus erster Hand.
Zeit: 11:30 bis 12:30 Uhr
👉 Anmeldung
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für Mitglieder des Verbandes kostenfrei!
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Netzwerktage 2026 in Berlin: Politik, Praxis und Gen Z im Gespräch
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Wie gestalten wir Weiterbildung so, dass sie auch morgen noch Wirkung entfaltet?
Diese Frage beschäftigt uns als Bundesverband der Fernstudienanbieter aktuell mehr denn je. Denn die Erwartungen an Bildung verändern sich spürbar: Lernende wünschen sich mehr Flexibilität, mehr Orientierung, mehr Relevanz – und zugleich verlässliche Qualität sowie politische Rahmenbedingungen, die Innovation ermöglichen.
Genau darüber möchten wir bei unseren Netzwerktagen 2026 in Berlin miteinander ins Gespräch kommen.
Was diese Veranstaltung für uns besonders macht: Sie verbindet politische Perspektiven, fachlichen Austausch und persönliches Netzwerken. Denn gerade in Zeiten dynamischer Veränderungen entstehen tragfähige Lösungen selten im Alleingang – sondern im Dialog zwischen Praxis, Politik und den Menschen, für die Bildung gemacht wird.
Besonders freuen wir uns auf den Austausch rund um die Frage, welche Rolle Fernlernen künftig für gesellschaftliche Teilhabe, lebenslanges Lernen und moderne Bildungsbiografien spielen kann.
Die Netzwerktage sind zwar eine interne Verbandsveranstaltung – sie zeigen aber auch, wie wichtig gemeinsames Denken, Vernetzung und gegenseitige Impulse für die Weiterentwicklung unserer Branche sind.
Dies sind die Höhepunkte der beiden Veranstaltungstage:
📅 9. September 2026 (17.30 - 22.00 Uhr) Politischer Netzwerkabend mit Podiumsdiskussion
Unter dem Titel „Fernlernen wirkt – Doch wie setzen wir heute den richtigen Rahmen für morgen?“ bringen wir Perspektiven aus Politik, Praxis und Generation Z zusammen.
Im Zentrum steht dabei nicht nur die Frage nach der Weiterentwicklung bestehender Rahmenbedingungen, sondern auch der Blick auf veränderte Bildungsentscheidungen: Die Generation Z bewertet Bildungswege anders, trifft Entscheidungen schneller und stellt neue Anforderungen an Orientierung und Relevanz.
Gemeinsam möchten wir diskutieren:
- Welche politischen Impulse sind notwendig, um Weiterbildung zukunftsfähig aufzustellen?
- Wo stoßen bestehende Regelungen – etwa im Fernunterrichtsschutzgesetz oder in der Bildungsfinanzierung – an ihre Grenzen?
- Und wie kann es gelingen, Bildungsangebote stärker an den tatsächlichen Bedürfnissen der Lernenden auszurichten?
Im Anschluss laden wir zum persönlichen Austausch im Rahmen eines Get-togethers ein.
📅 10. September 2026 (ab 10.00 Uhr) Fachgruppensitzungen und Arbeitskreis Pädagogik
Der zweite Veranstaltungstag steht im Zeichen der inhaltlichen Verbandsarbeit: In den Sitzungen der Fachgruppen sowie des Arbeitskreises Pädagogik werden aktuelle Themen vertieft und mit Blick auf Qualität und Innovation gemeinsam weiterentwickelt. Gerade in Zeiten dynamischer Veränderungen bleibt das persönliche Netzwerken ein zentraler Erfolgsfaktor für unsere Verbandsarbeit. Der direkte Austausch ermöglicht es, unterschiedliche Sichtweisen zusammenzuführen, voneinander zu lernen und gemeinsame Positionen zu entwickeln.
Hier finden Sie den Infoflyer zu den Netzwerktagen 2026.
Mitglieder können ihre kostenfreie Teilnahme an den jeweiligen Veranstaltungen hier registrieren.
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OEB 2026: Internationale Bildungskonferenz sucht Beiträge
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Die internationale Bildungs- und Learning-Technology-Community trifft sich auch 2026 wieder in Berlin: Die OEB Global Conference & Exhibition zählt seit vielen Jahren zu den wichtigsten internationalen Veranstaltungen rund um digitales Lernen, Weiterbildung und technologiegestützte Bildung. Vom 2. bis 4. Dezember 2026 kommen im Berliner Hotel InterContinental Expert:innen aus Bildung, Wirtschaft, Politik und Forschung zusammen, um aktuelle Entwicklungen, Strategien und Innovationen im Bildungsbereich zu diskutieren.
Unter dem diesjährigen Leitthema „Sovereign Learning: Trust, Agency & the Education Reset“ beschäftigt sich die OEB mit der Frage, wie sich Lern- und Bildungssysteme verändern müssen, während Künstliche Intelligenz zunehmend Wissensproduktion, Entscheidungsprozesse und Arbeitsstrukturen prägt. Im Mittelpunkt stehen dabei Themen wie Governance, praktische KI-Implementierung, menschliche Handlungsfähigkeit sowie die Rolle von Bildung bei der Stärkung von Vertrauen und institutioneller Resilienz.
Aktuell läuft der Call for Proposals für die OEB 2026. Gesucht werden Beiträge, Praxisbeispiele, Forschungsansätze und Diskussionsimpulse aus allen Bereichen des digitalen Lernens und der Bildungsinnovation. Besonders willkommen sind Perspektiven aus Bildungseinrichtungen, Unternehmen, Verbänden und öffentlichen Institutionen.
Die Einreichungsfrist endet am 29. Mai 2026.
Weitere Informationen zur Konferenz sowie zur Einreichung finden Sie hier:
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27. Mai 2026: Webinar "Landingpages als zentraler Erfolgsfaktor im Bildungsmarketing"
Patricia Hennings und Julia Henning von Mandarin EDU zeigen, welche Kriterien eine leistungsstarke Landingpage im Bildungsbereich erfüllen sollte. Teilnahme registrieren...
2. Juni 2026: Fachgruppe Fernstudium trifft sich digital
Vertreter:innen der im Verband organisierten Hochschulen treffen sich zum virtuellen Austausch. Einladungen zum Meeting samt Tagesordnung gehen alle Mitgliedern via Mail zu.
10. Juni 2026: Arbeitskreis Pädagogik trifft sich digital
Mitglieder des Verbandes tauschen sich zu pädagogischen Fachthemen aus. Einladung samt Tagesordnung folgt zeitnah.
10. Juni 2026: Deadline für Nominierungen zum/zur "Tutor:in des Jahres"
Wer soll in diesem Jahr in der Wahl zum oder zur "Tutor:in des Jahres" antreten. Fernstudierende und Absolvent:innen können noch bis zum 10. Juni ihre liebsten Lernbegleiter:innen für den Titel nominieren. Alle Infos...
23. Juni 2026: Webinar "Barrieren im Kopf - Wie wir falsche Glaubensansätze über das Fernstudium auflösen"
Lars Ritter, bekannt als "Der Studienflüsterer", räumt in diesem Vortrag mit weitverbreiteten Vorurteilen auf und zeigt klar und datenbasiert, welche Glaubenssätze Ihre Zielgruppen tatsächlich zurückhalten und wie Sie diese wirksam auflösen. Teilnahme registrieren...
1. Juli bis 5. August 2026: Voting "Tutor:in des Jahres"
In einem Online-Voting können Fernstudierende und Absolvent:innen über die Vergabe des Titels "Tutor:in des Jahres" abstimmen. Auch die Titel "Motivator:in des Jahres", "Supportheld:in des Jahres" und "Wissensnavigator:in des Jahres" werden vergeben. Abstimmungslink folgt zum Votingstart. Alle Infos...
26. August 2026: Bekanntgabe der Votingergebnisse "Tutor:in des Jahres"
Ein politischer Netzwerkabend, Fachgruppensitzungen, das Meeting des Arbeitskreises Pädagogik und jede Menge Raum für fachlichen und informellen Austausch - das bieten die Netzwerktage 2026 den Mitgliedern des Bundesverbandes der Fernstudienanbieter. Alle Infos...
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